JAWO 2015JAWOs Links

JAWOs Links am Mittwoch – KW 51/52 in 2015

JAWOs Links am Sonntag - Faktum Magazin

JAWOs Links am Mittwoch!

Wöchentlich gesammelte nicht-feministische Links!

Jede Woche von Mittwoch bis Dienstag sammele ich Links, Artikel und Kurioses, um alles gesammelt hier zu präsentieren. Der Schwerpunkt der Beobachtung liegt auf deutschsprachigen Seiten.

Es wird immer schwieriger, einige Themen auszufiltern. Vielleicht filtere ich bald weniger – Kommentare hierzu freuen mich. 😉

Dann jetzt aber mal los!


Mittwoch, 16.12.2015

Die Segen der Quoten:

Dass sich über Quotenregelungen auf Prestigeposten vermehrt auch inkompetentes Personal ansammelt, liegt in der Natur der Sache.

Die Kehrseite: Kanada ertrinkt in feministischen Tränen

Bizarr an dieser Angelegenheit ist, dass es bei ihrer Heulerei nicht im Geringsten um eine sachliche Auseinandersetzung mit dem “Bill 6” ging, sondern nur um angebliche Angriffe gegen sie im Internet. Völlig ins Blaue hinein behauptet sie “gemobbt” zu werden, ohne konkret zu benennen durch wen und wie.

Altes bekanntes Spiel. Schuld sind bestimmt die Männer – natürlich auch, dass die Frau ihre arbeitet nicht erledigt, sondern lieber heult. Es lebe die Quote.

Frauen tun sowas normalerweise ja nie, nie, nie. Tun sie es aber doch können sie selbst ja nichts dafür und sind auch keine Gefahr:

pelzblog: Das Patriarchat mal wieder: „Im Liebeswahn: 72-jährige Stalkerin eines Pfarrers freigesprochen“

Man stelle sich vor, ein Mann hätte eine Frau über 15 Jahre (!) auf diese Art belästigt. Der Mann wäre schon lange in der geschlossenen Anstalt gelandet und sein Verhalten wäre als Beleg für das angebliche Patriarchat gewertet worden. Den Straftatsbestand „Exhibitionismus“ gibt es in Deutschland nach wie vor ausschließlich auf den Mann bezogen.

Fisch&Fleisch: Hass, Rache und Unterdrückung. Die Stützpfeiler des Feminismus.

Der moderne Feminismus basiert nicht auf dem Gedanken von Gleichberechtigung, der moderne Feminismus basiert auf Hass. Auf den Hass gegen Männer, auf den Hass gegen das „Patriarchat“, auf den Hass gegen privilegierte Menschen und den Hass gegen Frauen die keine Feministen sind. Daraus wird nicht mal ein Geheimnis gemacht. Es gibt zich Artikel, Bücher und Gender Theorien, die aussagen, dass Misandrie, also der Hass gegen Männer, positiv ist und selbst Männer unterstützt.

Der Artikel basiert auf der irrigen Vorstellung, dem Feminismus sei es irgendwann mal um Gleichberechtigung gegangen. Rassistische und sexistische Tendenzen gab es schon immer im Feminimus.

Faz: Wort des Jahres „Flüchtling“ Hier endet das Gendern

Klingt das Wort „Flüchtling“ für sprachsensible Ohren abschätzig? Eine weibliche Form jedenfalls kann mit ihm nicht gebildet werden. Doch was gäbe es für Alternativen?

Interessant ist, dass „Flüchtlinge“ sich bei genauerem Hinsehen als politisch inkorrekt erweist. Es handelt sich um eine Personenbezeichnung im Maskulinum, die von der Bedeutung her eigentlich einem Femininum zugänglich sein sollte wie bei „Denker/Denkerin“, „Dieb/Diebin“. Aber die Form „Flüchtlinginnen“ gibt es nicht. Es kann sie auch nicht geben, ihre Bildung ist ausgeschlossen. Der Grund für das zunächst rätselhafte Verhalten von -ling ist systematischer Natur.

Das ganze sprachliche „Gendern“ ist völliger Mist;  hier zeigt es sich deutlich.

 

Frankfurter Erklärung: Verfügung aufgehoben: Von Beverfoerde scheitert im Kampf gegen die Kunstfreiheit

Die Berliner Schaubühne setzt sich vor Gericht gegen die AfD-Vizechefin Beatrix von Storch und die Organsatorin der „Demo für alle“ durch.

Zum Artikel:

http://www.queer.de/detail.php?article_id=25236

Kommentar GB:

Wieder einmal: Das Toleranz-Kampfblatt Queer.de in Aktion.-

Harald Martenstein hat sich zum Schaubühne-Stück wie folgt geäußert:

Der Tagesspiegel ist ähnlich auf dem Toleranz- und Persönlichkeitsrechtetrip wie Queer.de:

Der folgende Ausschnitt wurde über den Newsletter des Tagesspiegels rausgehauen. (Danke, pelz!)

Tagesspiegel

Tagesspiegel


Donnerstag, 17.12.2015

Viele Links und Informationen über

Frankfurter Erklärung:  Die Neue Normalsexualität

Wichtige Infos und Verweise ins weltweite Netz.

Der folgende Artikel ist eigentlich noch auf meiner „Zu-lesen-Liste„:

Telepolis: Zschäpe: Teufel oder Diddl-Maus?

Das mediale Bild von Beate Zschäpe zeigt, dass Rassismus und Neonazismus nicht als strukturelles Problem gesehen wird.


Freitag, 18.12.2015

Lilly Lent und Andrea Trumann kritisieren »Staatsfeminismus« im Dienste des Kapitals

Junge Welt: Mogelpackung Gleichstellungspolitik

Ein Artikel über das „‚moderne‘ Eltern-werden-wollen“.

12 Gründe, warum es sich als Frau oftmals leichter lebt als Mann.

Der SexismusbeauftragteDas dreckige Dutzend: Weswegen das gar nicht so schlecht ist, eine Frau zu sein

Intelligente, schön geschriebene Argumente, warum die Theorie vom Patriarchat immer nur eine unbelegbare feministische Theorie bleiben wird.

NZZFrauendiskriminierung hinterfragt

Viele angebliche Diskriminierungen lassen sich auf jene arbeitsrechtlichen Korrekturvorschriften zurückführen, die für Arbeitgeber ein Motiv sein können, eine männliche Arbeitskraft vorzuziehen.

Weiter:

Avenir SuisseWarum Frauen Frauenberufe wählen

Frauen und Männer wählen oft unterschiedliche Berufe oder Branchen. Mitarbeitende in Kinderkrippen sind beispielsweise laut Statistik zu 98% Frauen, während die SBB 2014 nur 83 Lokführerinnen beschäftigte – und 2428 Lokführer. Allgemein sind Frauen in den Bereichen Gesundheit, soziale Arbeit und Lehrtätigkeit deutlich übervertreten, während sie den technischen Disziplinen mehrheitlich fernbleiben (siehe Abbildung).

Die „neuen“ Rollenbilder, die wir durch den Feminismus geliefert bekommen, gehen an der Realität vorbei.

WeltIn Wahrheit stehen Frauen immer noch auf harte Kerle

Der „moderne“ Mann macht Karriere und wickelt die Kinder. Doch das Bild der Frau vom Mann ist noch immer ein uraltes. Frauen wünschen sich den verwegenen Mann. Sie sind altmodischer, als sie glauben.

Die letzten Artikel des Freitags sind leider nur auf Englisch.

Feministen haben es geschafft: Er flüchtet aus „unserer“ westlichen Welt ins Ferne Japan:

Telegraph.co.uk: Sir Tim Hunt ‚to leave Britain for Japan‘ after sexism row

Breitbart: Sir Tim Hunt To Leave Britain: How Feminists Chased Away One of Britain’s Geniuses

Auch auf meiner „Zu-lesen-Liste“:

Paula Wright: When is a Feminist Not a Feminist?

Vielleicht liest mir den ja jemand der Redaktion vor? 😛


Samstag, 19.12.2015

Die Wochenübersicht von Matthias:

Matthias‘ Woche – nicht-feministische Links der KW 51/15

Die FDP kritisiert die Genderforschung, Professor Buchholz kommentiert:

Frankfurter Erklärung: NRW-FDP kämpft gegen „Gender-Wahnsinn“


Homoerotik ist einfach nur Homoerotik, nichts weiter, und das ist keinesweg neu.

Homopolitik ist keine progressive Politik, sondern sie ist genauso strikt eigennützig wie der Feminismus oder wie andere Lobbygruppen, denen es um ihre Subventionen geht.

Er hat sich durch seine Beiträge gekämpft und bringt uns

Emannzers kleiner Jahresrückblick

Dankeschön. Hat bei uns die Frage aufgeworfen, ob bei uns für sowas noch Ressourcen frei sind. 😀

Der Jüngling: Feministen rufen auf: „Bitte benachteiligen Sie nur Jungen!“

Es geht u. a. um Plan. Eine Entwicklungshilfeorganisation, die sich ganz extrem um die Förderung von Mädchen in der 3. Welt bemüht.

War auch bei uns schon Thema:

‚Sie werden Pate und SIE wird satt‘ (31.10.2014)

Plan – sexistische Hilfe für Mädchen (09.11.2014)

Die Quoten von „Führungsfrauen“ ist leicht gesunken:

Frankfurter Erklärung: Zu wenig Krawall für die Frauenquote

Obwohl seit diesem Jahr die Frauenquote gilt, ist der Anteil der Frauen in Führungspositionen wieder leicht gesunken. Wie kommt das?

Links und ein Kommentar von Günter Buchholz.


Sonntag, 20.12.2015

|Clip, englisch| Non-Feminists: The Feminist Problem

 

Wir weisen auf unsere „Lieblingsverfassungsschützerqueer.de mal wieder hin:

Heterophobia mit queer.de: „Nächste Demo für alle im Februar“

Terror vor einem „Barber-Shop“ – einem Friseurladen nur für Männer:

Lokalzeit Aachen: Barber-Shop wird angefeindet

Es ist kein Problem Schwimmbäder, Fitness-Studios, Saunas usw. ausschließlich für Frauen zu öffnen. Macht ein Laden aber nur für Männer auf, gibt es einen hysterischen, feministischen und vor allem kriminellen #Aufkreisch.


Montag, 21.12.2015

Faz: Slowenen stimmen gegen Homo-Ehe

Als Irland für die „Homoehe“ gestimmt hat, wurde aus allen Rohren geschossen: Diese Meldung wird klein gehalten.

Für die Regierung in Slowenien war es eine Niederlage. Die Mehrheit der Landesbewohner stimmt gegen die Erlaubnis zur homosexuellen Eheschließung – ein Erfolg für die konservative Opposition.

ScienceFiles: Muss heutzutage alles schwul oder gender sein?

Also wird interpretiert, seit Jahrzehten wird nun interpretiert, ob die Bohemian Rhapsody eine böse Satire auf die Oper ist oder einfach nur fun. Dabei ist jede Intepretation so etwas, wie ein Spiegel der Zeit, in der die Interpretierenden leben.

Und weil dem so ist, deshalb wird neuerdings behauptet, die Bohemian Rhapsody, das sei das Lied, in dem Freddie Mercury sein Coming Out hat, in dem er der Welt und vor allem seiner Mutter mitteilen wolle, dass er den heterosexuellen Freddie getötet und durch den schwulen Freddie ersetzt hat.

Danisch: Der neue Standard-Film: Junge, toughe Frau rettet Welt im Alleingang

Man wird den Eindruck nicht los, dass sie einem da partout und mit aller Gewalt ein neues Frauenbild einhämmern wollen. Oder sollen. Oder müssen.

Ist in der Filmindustrie bekannt: Frauen sind tough, dürfen Männer schlagen usw. Die Vehemenz des „Empowerings“ wird nur heftiger.

Bei uns wird es emotional:

Vater & Sohn – wiedervereint nach 28 Jahren

Ein Happy End fand in Berlin die Geschichte eines Sohnes, der seinen Vater nach 28 Jahren gesucht und gefunden hat. Diese Geschichte ist rührend und schön. Es gibt viel zu wenige solcher Happy Endings. Aber auch hier hat man beiden extrem viel genommen.

Feststellungen zur amerikanischen Filmindustrie bei Hadmut Danisch:

Der neue Standard-Film: Junge, toughe Frau rettet Welt im Alleingang

Auf der einen Seite progragieren sie ein Frauenbild, in dem die junge Frau es selbstverständlich mit der ganzen Welt aufnehmen und ohne weiteres locker Männer verprügeln kann. Auf der anderen Seite ist das Geschrei dann ganz groß, wenn eine wie im Fall Tugce dann glaubt, sie könnte das tatsächlich so, und dann dabei draufgeht.

Heldinnen ja, nur sterben dürfen sie eben nicht. Und Männer verprügeln auch, ja, gerne, nur zurückschlagen dürfen die selbstverständlich nicht.


Dienstag, 22.12.2015

ScienceFilesNDR ist glaubwürdiger Unsinns-Lieferant

Was hier steht:

“Die Menschen im Norden halten den NDR für glaubwürdig”. Einer entsprechenden Aussage, dass die “Menschen im Norden den NDR für glaubwürdig halten, “stimmen 86% der Norddeutschen … zu”. Anders formuliert: 86% der Norddeutschen glauben, dass die Menschen im Norden, also Dänen, Schweden, Norweger oder Finnen, den NDR für glaubwürdig halten. Aber warum sollte man Dänen, Schweden, Norweger oder Finnen fragen, ob sie den NDR für glaubwürdig halten?
Wir werden es vorerst nicht erfahren, denn:

ScienceFilesGeistige Brunnenvergifter? Heinrich-Böll-Stiftung in der ersten Reihe

Von geistigen Brunnenvergiftern ist derzeit vornehmlich im Zusammenhang mit AfD, Pegida und allen die Rede, die sich in einer Weise zu Wort melden, die von politischen Akteuren, die sich als moralisch überlegen definieren, nicht positiv sanktioniert wird.

Entsprechend ist jeder rechts, der anmerkt, man müsse über die Aufnahme von bis zu einer Million Flüchtlingen reden, weil deren Aufnahme einige Probleme nach sich ziehen wird, die gelöst werden müssen.

Rechts ist jeder, der Israel kritisiert, antisemitisch, um genau zu sein, was synonym mit rechts gebraucht wird, denn das Einzige, was manche aus der Geschichte gelernt haben, ist: früher war alles, was Juden getan haben, schlecht, und das haben die Nazis gesagt, die Nazis sind böse und ich bin gut, deshalb muss alles, was die Juden heute machen, auch gut sein.

Schließlich gibt es noch die Kategorie der Nazis, die ebenfalls synonym zu rechts und Antisemit ist und all diejenigen umfasst, die zum Beispiel darauf hinweisen, dass man nicht mehrere 1000 Demonstranten über einen Kamm scheren und rundweg als Rechte oder Nazis diskreditieren kann.

Harald Martenstein über Unsäglichkeiten in der Musikindustrie und den Medien:

Über Xavier Naidoo, Lena und andere belastete Tonkünstler

Den Eurovision Song Contest schaue ich mir immer an. Der Sänger Xavier Naidoo darf beim nächsten Contest nicht auftreten, weil er angeblich homophob und rechtsradikal ist. Er selber bestreitet dies, aber was bedeutet das schon? Da hab ich mir gedacht, am besten nehmen sie wieder Lena Meyer-Landrut. Das wäre ein Nullrisiko. Sie war schon zweimal dabei und hat sogar mal gewonnen.

Ich habe dann mal Lena gegoogelt und bin bei einer wissenschaftlichen Arbeit des Bielefelder Geschlechterforschers Sebastian Winter gelandet. Es ist offenbar genderwissenschaftlich erwiesen, dass Deutschland schon in den Jahren 2010 und 2011 beim Contest von einer Rechtsradikalen vertreten wurde.


 

Diese Woche war irgendwie anstrengend.
Liegt wohl an meinem Nebenjob als
Privatweihnachtsmann. 😉
Ich grüße Euch

JAWO

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