JAWO 2015JAWOs Links

JAWOs Links am Mittwoch – KW 49/50 in 2015

JAWOs Links am Mittwoch - Faktum Magazin

JAWOs Links am Mittwoch!

Wöchentlich gesammelte nicht-feministische Links!

Jede Woche von Mittwoch bis Dienstag sammele ich Links, Artikel und Kurioses, um alles gesammelt hier zu präsentieren. Der Schwerpunkt der Beobachtung liegt auf deutschsprachigen Seiten.

nf-tv-kanal-webseiteIn eigener Sache:

Seit gestern gibt es unseren Youtube-Channel auch direkt auf unserer Seite:

NICHT-Feminist: NF-TV

Dann mal los!


Mittwoch,

Der Genderkongress im Nachblick von Arne Hoffmann:

Was Gegner des Genderkongresses verpassten

und

Warum dieser Hass gegen den Genderkongress?

Eher kritisch ging es hier zu:

Alles Evolution: Genderkongress in Nürnberg

Noch kritischer dann hier:

Geschlechterallerlei: Über die Männerfeindlichkeit der Männeraktivisten

EMANNZER  hat sich über das Kritische zurecht geärgert:

Aktive vs. Blogger vs. Diskutierer

Eins vorab: Das soll kein Gießen von Öl ins Feuer einer gerade auflodernden Diskussion sein. Denn es gibt Wichtigeres zu tun, als übereinander herzufallen.

Aber, was momentan abgeht, ist so nicht mehr hinzunehmen. Denn da outen sich Teilnehmer eines “Gender Kongresses” als “Aktivisten” und Blogger werden als Schwätzer dargestellt – oder von mir aus auch versucht bloßgestellt zu werden.

Ich erspare mir eine weitere Kommentierung.

Lustig ist aber das Bild der feministisch-radikalen Nürnberger Antifa
zu den eigenen „aktionistischen Gegenmaßnahmen“:

Fuck Arne Hoffmann!“ Könnte der Herr Hoffmann jetzt auch positiv sehen. 😉

Ich denke, die Damen und Herren haben sich in der Veranstaltung geirrt. Der Genderkongress war stellenweise sehr nah an feministischen Forderungen dran.

Mike Buchanan hatte einen schriftlichen Dialog mit Amnesty International.

Amnesty ist feministisch und interessiert sich nicht für die Rechte von Jungs und Männern:

Justice for Men & Boys: Amnesty International isn’t concerned about the human rights of men and boys

Gunnar Kunz veröffentlicht bei uns den Artikel

Cives Academici

Studenten – das waren für mich in meiner Jugend progressive Menschen, denen es um Ideale wie Gerechtigkeit und Demokratie ging. Menschen, die dem bundesrepublikanischen Mief der fünfziger Jahre ein Ende bereiteten, gegen den Krieg in Vietnam protestierten und das Schweigetabu über die Nazizeit aufbrachen. Dass viele von ihnen einer Revolutionsromantik frönten und bisweilen verschwurbelte Polittheorien von sich gaben, schmälerte in meinen Augen nicht ihren Idealismus und die positiven Veränderungen, die sie in diesem Land bewirkten.

Es traf mich daher unvorbereitet, als ich vor etwa fünfzehn Jahren damit begann, mich für meine Krimiserie aus den zwanziger Jahren mit der Weimarer Republik auseinanderzusetzen, und dabei feststellen musste, dass die Studenten jener Zeit mehrheitlich militant, nationalistisch und antidemokratisch eingestellt waren.

 


Donnerstag, 03.12.205

#Alltagssexismus gibt es beim

Sexismusbeauftragten:

Dort sind ganz viele Dinge gesammelt, die man als Mann so im Alltag an Sexismus erleben kann. Ach ne, Sexismus gilt ja nur bei Frauen…

Besonders lustig fand ich das Sodbrennen:

6.) Die Frau, die guckt als ob sie Sodbrennen hat, wenn sie nach dem Date ihre eigene Rechnung bezahlen muß.

Eine Geschichte, die ich ähnlich schon oft gehört habe:

7.) Die Ortsamtsmitarbeiterin, die bei der Ummeldung meines Sohnes von mir erwartet, dass ich Ausweis und Unterschrift der Mutter vorlege, während meine Ex-Frau unsere Tochter lustig ummelden kann, ohne, dass mich jemand fragt.

Grundsätzlich sehr böse, wenn man an die Konsequenzen denkt:

9.) Die Lehrerin, die bei Desinteresse der Mädchen am Unterricht überlegt, wie sie die Mädchen besser motivieren kann und die bei Desinteresse der Jungen ADHS unterstellt.

Die Stadtmensch-Chronicles äußern sich kritisch gegenüber dem Syrien-Einsatz der Bundeswehr:

Völkerrechtswidrig


Die Frage, ob die Herren und Damen Politiker überhaupt zu irgendeiner vernünftigen Entscheidung in der Lage oder auch nur willens sind, kann man getrost abhaken. Die bundesdeutsche Gesetzeslage verbietet bekanntermaßen einen Angriffskrieg (in diesem speziellen Fall bei gleichzeitiger Abwesenheit eines UNO-Mandats). Darüber können auch blumigen Nullaussagen wie »Unsere Freiheit wird am Arsch der Welt verteidigt«, die in solchen Fällen gerne zum Melodram erhoben wird, nicht hinweg trösten. Machen wir Politik fürs Poesiealbum oder geht es hier um reale und vor allem langfristig stabilisierende Sicherheitsinteressen?


Freitag, 04.12.2015

Einen Grundlagenartikel gibt es von

Jan Deichmohle: Weibliche Wahl und Feminismus

Dieser Artikel beweist, daß das weibliche Geschlecht biologisch dominant ist. Sexuelle Selektion, Fortpflanzung und eine schiefe Wahrnehmung der Geschlechter beim Menschen tragen zu dieser Dominanz bei. Weibliche Dominanz wurde von allen „feministischen Wellen” verstärkt. Das Gleichgewicht der Geschlechter, das unbewußt in der Menschheitsgeschichte stets Frauen bevorzugte, aber auch Männern Wert gab, wurde vollständig umgestoßen.

Gender Pay Gap mal wieder… Nervt, oder?

Aktiv: Die Lohn-Lücke ist viel kleiner als gedacht, ein „Entgeltgleichheitsgesetz“ nicht nötig

Wie kommt es denn zu diesem großen Unterschied?

Einfluss haben – in dieser Reihenfolge – die Berufserfahrung, der Umfang der Arbeitszeit, die Wahl von Beruf und Branche, Babypausen und so fort. Zum Beispiel arbeiten mehr als zwei Drittel der Mütter Teilzeit, das kann die Karriere verzögern.

Eine ehemals konservative Partei im Genderwahn:

Spiegel: Parteisatzung: CDU-Frauen wollen auch ein bisschen gendern

Anders als die von der Union oft verspotteten Grünen wollen die CDU-Frauen aber nicht jedes Parteidokument mit Sternchen oder Unterstrichen „durchgendern“, sondern die weibliche Form nur für die im Statut genannten Vorstandsämter der Bundespartei einführen.

Herr Lassahn (Soldatinnen und Soldaten) und Herr Kunz (Warum ich aus dem VS austrete), bitte übernehmen Sie!

In Schweden ist der Staatsfeminismus nicht zu toppen:

Die Presse: Schweden: Jeder 16-Jährige erhält Feminismus-Buch

Für 16-jährige Schüler in Schweden gab es diese Woche ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk: Die Swedish Women’s Lobby und der Verlag Albert Bonniers haben das Buch „We Should all Be Feminists“ der nigerianisch-amerikanischen Schriftstellerin Chimamanda Ngozi Adichie an allen Schulen verteilt. Das Buch basiert auf einem Vortrag, den die Autorin 2013 auf einer TED-Konferenz gab. Sie hoffe, dass die Schüler beschließen werden, auch Feministen zu sein, sagt sie in einer Videobotschaft: „Und vor allem hoffe ich, dass wir eines Tages keine Feministen mehr brauchen werden, weil wir in einer gerechten und gleichberechtigten Welt leben werden.“

Natürlich alles völlig ohne Kritik…

Mal wieder grüner Genderwahn:

DW: Mein Deutschland: Der grüne Gender-Wahnsinn

Geschlechtergerechte Sprache ist etwas typisch Deutsches. Mit dem „Gender-Star“ haben die Grünen nun noch eins drauf gesetzt. Ihren Unmut darüber drückt unsere Kolumnistin Zhang Danhong im folgenden Brief (mit *) aus.


Warum einfach, wenn es komplizierter geht?


Nicht förderlich für die Integration

…und grundsätzlich einfach nur FALSCH.

Neues aus der Schweiz:

Genderwahn: Der Bundesrat missachtet die Bundesverfassung

Der Schweizer Bundesrat hat trotz heftigen argumentativen Protesten in der Vernehmlassung heute seinen Entscheid bekräftigt, die Männer in der Schweizer Wirtschaft durch eine gesetzliche Frauenquote zu diskriminieren. Das letzte Wort ist in dieser Aktienrechtsrevision noch nicht gesprochen, da das Parlament noch darüber befinden muss und selbst dann noch ein Referendum (für Freunde in DE: bei erfolgreicher Unterschriftensammlung gibt’s dann eine Volksabstimmung) möglich sein wird. Doch alleine das Signal des Bundesrates, die Bundesverfassung durch diesen Entscheid zu missachten, treibt uns in der Schweiz weiter in Richtung Bananenrepublik. Die Bundesverfassung sagt in Artikel 8,2 klar:

Niemand darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts…..

Karsten Mende wartet: AIDS – Eine gefährliche Lücke im System

auf die Beantwortung seines öffentlichen Briefes an die Gesundheitsministerin von NRW.

Spätestens seit es das Ministerium versäumt hat, sich von diesem Verein zu distanzieren und die Äußerungen des Sprechers des Vereines zu verurteilen, muss ich zwingend davon ausgehen, dass ideologische Übereinstimmung zwischen Ministerium und Verein bestehen. Jedenfalls betrachte ich die ausbleibende Antwort des Ministeriums als Bestätigung dahingehend, dass es ungeschützte Intimpraktiken von HIV-Infizierten als offizielle Landespolitik ansieht und ebenso an Schulen durch diesen Verein an Heranwachsende weitergibt.


Samstag, 05.12.2015

Samstag – da habe ich wohl lange geschlafen. 😉


Sonntag, 06.12.2015

Das Treffen NICHT-Feminist Berlin steht an.

Gunnar Kunz schreibt einen offenen Briefe, warum er aus dem Verband der Schriftsteller
(jetzt Verband der Schriftstellerinnen und Schriftsteller) austritt:

Gunnar Kunz: Warum ich aus dem VS austrete (Offener Brief)

Der neueste Eulenspiegelstreich des VS bringt für mich das Fass zum Überlaufen. Ich spreche von der Umbenennung in „Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller“, eine Umbenennung, die nur oberflächlich mit den Mitgliedern abgestimmt wurde und deren Zustandekommen auch nach Nachfragen für mich undurchsichtig bleibt. Wenn Autoren stolz zur Schau tragen, dass sie ihre Muttersprache nicht beherrschen und Genus und Sexus nicht auseinanderhalten können**, weil ihnen der devote Bückling vor den Berufsopfern dieses Landes wichtiger ist als selbstständiges Denken, dann ist das ein nicht zu überbietendes Armutszeugnis, das ich nicht länger mittragen möchte.

Dort gibt es auch einige Links zum Thema. Der hier hat mir sehr gut gefallen:

Bruehlmeier: Sprachfeminismus

Bei uns:

Sexismus und Menschenrechte: Feminismus101 und Hillary Clinton

Wenn man die feministische Definition von Sexismus einmal weiter spinnt, ist jede bevorzugte hetero- oder homosexuelle Selektion sexistisch. Man unterscheidet nach Geschlecht und wählt nach Geschlecht. Die meisten Radikalfeministinnen dürften somit bewiesenermaßen sexistisch sein.

Auch die Flucht in die Begrifflichkteit „Gender“ hilft dann nicht. Spätestens beim Sex dürfte die Biologie auch in den Köpfen der Radikalfeministen wieder vorrangig sein.


Montag, 07.12.2015

Der Artikel ist vom Vortag. Oft brauche ich aber…

Wirtschaftswunder: Mann oh Mann

von Birgit Kelle

Alter-weißer-Mann-Bashing scheint angesichts der Flüchtlingskrise wieder eine Renaissance zu erleben. Mutti regiert Deutschland, junge, potente Flüchtlinge stürmen das Land, die Frauen sind auf dem Vormarsch – für den Mann scheint da wieder wenig Platz – er ist der Looser der Nation und Objekt küchenpsychologischer Abgesänge. Eine Wiedergutmachung.

Keine sexuelle Macht mehr durch die Frau:

GO NO – „Mann sagt Nein!“ – MGTOW

Es ist traurig, dass man immer wieder von einem Geschlechterkrieg spricht; letztlich ist es ein Krieg des Feminismus gegen die Welt.
Logische Konsequenz musste es sein, dass Männer irgendwann die Möglichkeit entdecken, feministische Argumentation für sich zu nutzen. Es bleibt nur abzuwarten, zu welchen Konsequenzen MGTOW und GO-NO, die ja grundsätzlich miteinander verwandt zu sein scheinen, führen werden.

Freie Welt: EU:-Parlament: Von Storch (AfD) entlarvt Frauenquote

In einer Rede vor dem EU-Parlament wollte die Abgeordnete zunächst wissen, warum es denn Frauenquoten ausgerechnet für Aufsichtsräte gelten solle und nicht für Hochofeningenieure oder die Feuerwehr.

Des Weiteren stellte sie die (sarkastische) Frage, warum es denn nur Quoten für Frauen und nicht für alle anderen »Gender«-Varianten geben solle.

Von Storch stellte schließlich fest, dass die Einführung von Frauenquoten nicht nur ein Eingriff in die unternehmerische Freiheit seien, sondern auch eine Diskriminierung aufgrund des Geschlechts. Quoten diskriminierten das Individuum zugunsten einer Gruppe.


Schimpansen! Was habe ich gelacht. 😀


Dienstag, 08.12.2015

Bei Jungs und Mädchen geht es um

Frauenquote, gender pay gap – was soll das?

Daß Feministen eine Frauenquote fordern, und einen gender pay gap monieren, ist bekannt. Und wenn man sie fragt, warum sie das fordern, dann bekommt man zwei Arten von Antworten. Die erste lautet, daß das Prinzip der Gleichheit der Teilhabe beides für alle Geschlechter erfordere. Doch abgesehen davon, daß diese Antwort für die Frauenquote falsch und für den gender pay gap widerlegt ist, ist sie auch insofern inkonsistent, als Feministen das Geschlecht einerseits nicht durch die biologische Fortpflanzungsfunktion, sondern durch die persönliche sexuelle Neigung definieren und andererseits von einem Zwang zur Heterosexualität sprechen – was bedeutet, daß Feministen damit rechnen, daß diejenigen Männer, die sie benutzen, um die Unterrepräsentation oder Benachteiligung der Frauen zu begründen, sich in Wahrheit und ohne Zwangsheterosexualität in viele unterschiedliche Geschechter auflösen, deren Überhang gegenüber den Frauen nur inbrünstig geglaubt, aber nie nachgewiesen werden kann. Was haben Feministen noch so anzubieten?

Alles wie immer eher wissenschaftlich gehalten. 😉

Der Sexismusbeauftragte schreibt über Führungskräfte:

Männliche Privilegien

Wenn Feministinnen von der Herrschaft der Männer phantasieren, frage ich mich jedes Mal »Wie viele Männer können aufgrund ihres Berufes »Herrschaftsanspruch« anmelden?« In DAX-Unternehmen gibt es 192 Vorstandsposten. 176 von ihnen besetzen Männer. Okay, das ist eine sehr deutliche Männermehrheit. Bei 40.1 Millionen Männern in Deutschland ist es aber schwer den Anteil, den diese Zahl an der Gesamtheit der Männer hat, überhaupt lesefreundlich in Prozent auszudrücken. Grob aufgerundet sind das 0,0005%.

Wie demonstrieren die restlichen Männer, die vom Feminismus unterstellte privilegierte Position? Nach Aussage des »Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)« besetzen Männer 1105 Führungspositionen. Wow! immerhin schon 0,003% der gesamtdeutschen Männlichkeit. Dagegen stellen 445 Frauen in solchen Positionen das Patriarchat schon deutlicher in Frage, als bei den Vorständen der DAX-Unternehmen. Aber zugegeben, dass sind immer noch Verhältnisse, die wenn man nur die Genderverteilung ansieht, die einen an Benachteiligung glauben lassen könnte. Aber mal ehrlich: Klingt es wirklich nach Unterdrückung DER Frauen durch DIE Männer, wenn 0,003% der Männer in Führungspositionen 0,001% der Frauen gegenübersitzen?

Der Artikel ist interessant und vor allem überzeugend. Ganz klar: Lesepflicht!

Im Gender-Universum geht es um „schwule Ampeln„.

Das Ende der Homo-Ampel

Wie ich jetzt gerade in meiner neuen Lieblingszeitung “Junge Freiheit” :shock: gelesen habe, hat der neue FPÖ-Stadtrat für Verkehr in Linz dafür gesorgt, daß die dortigen Homo-Ampeln entsorgt werden. Warum heißen die eigentlich “Homo-Ampeln”? Okay, da ist ein Herz zwischen zwei Ampelmännchen. Aber wer weiß, ob die wirklich schwul sind?

Für mich waren Ampeln bisher erotikfrei. Für Buchstabenmenschen hat die ganze Welt etwas mit Sex zu tun. Daher muss die Welt auch früh sexualisiert werden – denken sie.

Für einen Beitrag von Gunnar Kunz gab es einen Reboot bei uns:

Spielverderber

Eines immerhin muss ich dem Feminismus zugute halten.

Er hat mir geholfen zu verstehen, warum Menschen gegenüber totalitären Strömungen blind und zu selektiver Empathielosigkeit fähig sind.

Nehmen wir die Selbstverständlichkeit, mit der in der Antike Sklaven gehalten wurden.

Der Beitrag stammt ursprünglich aus Gunnar Kunz‘ Blog Pfützenfische, wir waren aber recht wild auf den Artikel. Wir mussten den einfach auch bei uns haben. 😉

 


 

Ich grüße Euch

JAWO

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