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Die Grünen: Flüchtlingskrise – Zelte für Transsexuelle

Genderwahn - Faktum Magazin

Heute morgen wurde mir ein Bild, das in den sozialen Netzwerken seine Runden dreht, geschickt.

Es gibt einen Artikel bei der Bild. Der steckt aber hinter einem Anti-Werbeblocker. Mir ist die Bild zu unwichtig, dass ich diesen „Leseschutz“ umgehen müsste.

Hier der Artikel, der die Forderung nach
Extrazelten für Flüchtlinge
wiedergibt:

zelte_fuer_transsexuelle

Aus dem Artikel:


Die Grünen wollen transsexuelle Flüchtlinge in Extra-Zelten unterbringen!

In einem Antrag…. fordert die Öko-Partei, „lesbische, schwule, bisexuelle, transsexuelle, transgender und intersexuelle (LSBTTI) Menschen auf der Flucht“ besonders zu schützen und ihnen „adäquate Schutzräume und Unterbringungsmöglichkeiten“ zur Verfügung zu stellen.
Begründung: Diese Flüchtlinge müssen in Erstaufnahmestellen und Asylunterkünften Diskriminierung und Gewalt fürchten“.

Die Sternchenpläne werden ebenso angesprochen. Der Antrag ist nachvollziehbar. Es ist allerdings ein Luxusproblem. Es sind noch weniger Menschen betroffen als in unserer Gesellschaft insgesamt. Die Trennung liefert die Betroffenen für Anfeindungen zusätzlich auf dem silbernen Tablett aus. Man hätte sie örtlich auf dem Radar. Die Grünen sind eine reine Minderheitenpartei, denen ausschließlich das Wohl von Minderheiten auf den Plan kommt. Dabei gehen die Bedürfnisse der Masse, die Sorgen und Nöte der Mehrheit, vor die Hunde.

Wenn nur noch Buchstabenmenschen und Radikalfeministen die Grünen wählen, hätten wir mindestens ein Problem weniger.

Die Flüchtlingsproblematik stellt uns vor ganz andere Herausforderungen.

 

Die Grünen fordern also Sonderzelte für Buchstabenmenschen. Es sollen z. B. Transsexuelle in Sonderzelten untergebracht werden. Luxusprobleme mit den Grünen.

 

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