Der weiße, heterosexuelle Mann und die Flüchtlingskrise

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Zur Zeit ist es hier ruhig. Alles ist gelähmt und harrt der Dinge, die da auf uns zu kommen.

 

Es herrscht eine Spannung, zu sehen, wie sehr sich die Flüchtlingskrise auf den Hass auf den weißen, heterosexuellen Mann auswirkt.

  • Bekommt er noch mehr ab, weil sich negative Gefühle in irgend eine Richtung Bahn brechen müssen?
  • Relativiert sich die Stimmung ihm gegenüber wieder?
  • Wird man in der Lage sein, soziale Probleme jenseits einer feindlichen, rassistischen, feministischen Ideologie, die sich gegen den WHM richtet, anpacken zu können?
  • Wie tief eingefahren sind die radikalen, rassistischen Wege des Feminismus?

Es bleibt uns nichts anderes als abzuwarten, wie sich die Flüchtlingskrise auswirken wird. Eine Prognose wage ich nicht. Es ist allerdings zu wünschen, dass man diese Probleme fernab rassistischer und sexistischer Betrachtungen lösen könnte. Mit dem Feminismus wird dies allerdings nicht gelingen.

 

 

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armin

Keine Besonderen Schwerpunkte bei Faktum. Er schreibt über die Dinge, die ihn augenblicklich beschäftigen.

Blog Comments

Mir aus dem Munde gesprochen…. Etwas deutlicher ausgedrückt: Es scheint mir, als säße der Normalbürger dort, wie das Karnickel vor der Schlange. Man wartet ab. Fühlt sich unwohl. Darf aber nichts sagen. Keine Ängste äußern. Keine Bedenken. Man hat keine Angst vor 2 oder 3 syrischen Familien im Ort. Vor ein paar afghanischen Flüchtlingen, denen man noch Kleidung bringt. Man hat Angst vor dem, was in den Nachrichten beschriebenn wird und vor unserem völlig aktionistisch agierendem und höchst überforderten politischen Personal.

Stattdessen konnte man als Regierung aber etwas anderes. Streit schüren. Polarisieren und hetzen. Das ging ganz subtil. Man teilte schnell in Lager auf. Die Presse half dabei. Die Einen waren die Guten (Teddybärenwinker) und die anderen waren die Bösen (Demonstranten). Teile und Herrsche eben. Frau Merkel sieht man ihre Situation im Gesicht an. Genauer gesagt an den Mundwinkeln. Die hängen so komisch. Das liegt daran, das derzeit keiner an den Marionettenpüppchenfäden zieht. Das kennt sie gar nicht. Das macht sie unsicher. Diejenigen die 2008/2009 während der Finanzkrise daran zogen sind weg. Ihre Interessen werden ja nicht berührt. Nur die der „Normalos“.

Nachdem wir uns in aller Welt lächerlich gemacht haben, wird man wohl feststellen müssen, das die Probleme jenseits feministischer, rassistischer oder was weiß ich noch was für Ideologien nicht lösbar sind. Wir sind leider nicht dazu in der Lage.

Diejenigen, ob nun Feministen oder auch „Gutmenschen“ genannt, die sich auf der Seite der „Bunten“ wähnen und der Toleranten, werden langsam etwas stiller. Sie nutzten die Begriffe „Rassismus“ und „Nazi“ so inflationär, das sie sich selbst Schuldig daran machten, gerade deshalb diese Begrifflichkeiten zu entwerten. Sie verkommen zu Schimpfwörtern und haben doch viel schrecklichere tatsächliche Bedeutung. Diese dummen Ideologen merken nicht, dass sie sich selbst schaden.

Die Rattenfänger sind auch auf anderer Seite unterwegs. Die sonst in eher homöpathischen Dosen auftretenden tatsächlichen „Nationsalsozialisten“ und deren etwas zahlreicher auftretenden Mitläufer wittern Morgenluft. Stimmenfang ist angesagt.

Dazwischen? Der Bürger. Derjenige, der sich eben nicht professionell auszudrücken weiß, aber sehr genau bemerkt, was vor sich geht. Äußert er sich, wird er kategorisiert. Abgewatscht und kriminalisiert. Oder wahlweise verlacht. Also äußert er sich nicht mehr.

Er – oder auch Sie – stellt die tatsächliche Mehrheit. Eigentlich ist „er“ unpolitisch. Interessiert sich aber für das Wohlergehen des Landes und natürlich für sein Eigenes. Dazu wählte er auch diese Regierung. Sie betraute er mit der Aufgabe, dieses Land souverän zu regieren. Nur leider wird es nicht mehr regiert und souverän schon gar nicht. Außerdem hält „Er“, der hilflos, wenn auch mehrheitlich, in der Mitte steht, nun die Klappe. Noch etwas zu sagen traut er sich nicht. er hat gelernt, das es ihm nur schadet.

Die Stimmung wird sich nicht relativieren. Die Staatsführung ist unfähig. Frau Merkel wird wahrscheinlichd darüber stürzen. Die Fronten sind verhärtet. Ausbaden müssen das die Unschuldigen. Im Übrigen auch die Feministen, die ja hier explizit angesprochen wurden. Denn sie werden sich wohl nun in Zukunft mit Menschen auseinandersetzen müssen, die (teilweise) in ihrer Art der Kommunikation und des Durchsetzens eigener „Wertvorstellungen“, – insbesondere die des muslimischen Glaubens – nicht ganz so zimperlich sind, wie wir.

Wir – die normalen steuerzahlenden Bürger – werden die Zukunft ertragen müssen. Oder irgendwann selbst woanders um Einlaß bitten müssen. Wir werden sehen.

Vielen Dank für diesen hervorragenden Kommentar. Du darfst auch gerne nochmal für uns einen Artikel schreiben. 😉

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