[Link] Bettina Röhl: Heterophobie II

[Link] Bettina Röhl:

Heterophobie II


Heterophobie – der erste Teil des Artikels wurde bereits in unserer  „Presseschau: Hart aber fair – Gendergemurkse II“ verlinkt. Heute legt Bettina Röhl wortgewaltig in Tichys Einblick nach.

Betrachtungen des Grundgesetzes

Sie erstaunt mit neuen Betrachtungen bezüglich

  • des Grundgesetzes,
  • der Verfassungswidrigkeit einer konketen Änderung,
  • dem Radikalfeminismus und
  • der sich immer stärker entwickelnden Heterophobie in unserer Gesellschaft.

Bettina Röhls Texte lohnen sich immer.

Der aus der Feder nimmersatter Radikalfeministinnen dem Grundgesetz 3,2 hinzugefügte schlichte und böse Gedanke, dass der Staat nicht nur die Gleichberechtigung von Mann und Frau garantiert, sondern permanent wie ein Irrer darauf zu achten hätte, die fehlende Gleichberechtigung tatsächlich herzustellen, beinhaltet die unwiderlegliche menschenverachtende und absurde Vermutung der Verfassung, dass es Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau niemals geben kann. Und dann liegt da noch die unabänderliche Anweisung in dem Satz, dass es eine auf Ewigkeit perpetuierte Verpflichtung des Staates zur notfalls gewaltsamen Verfolgung weiter bestehender Ungleichheiten gäbe.

Quelle: Heterophobie – Der im Grundgesetz festgeschriebene Rassismus gegen den Mann ist verfassungswidrig – Teil 2 – Tichys Einblick

Tags:

    armin

    Keine Besonderen Schwerpunkte bei Faktum. Er schreibt über die Dinge, die ihn augenblicklich beschäftigen.

    %d Bloggern gefällt das: