Clip: Interview mit Professor Spreng –
Genderismus contra Hirnforschung

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    Genderismus contra Hirnforschung

Auch wenn es der Feminismus nicht gerne hört: Aber man sollte hin und wieder auf alte, weiße, heterosexuelle Männer hören. Vor allem wenn sie sich über Gender Studies (Genderismus) und (biologisches) Geschlecht äußern.

Hier ist ein interessantes Interview mit dem Hirnforscher

Professor Dr. Manfred Spreng.

Er äußert sich kritisch gegenüber dem Genderismus und
stellt biologische Unterschiede zwischen Mann und Frau heraus.

Auch wenn Professor Spreng nicht alle über einen Kamm scheren möchte:
Ich halte schon den Ansatz der Gender Studies für falsch. Von Anfang an ist die Idee des „sozialen Konstrukts Geschlecht“ falsch. Aufgrund welcher Erkenntnisse der Genderismus nun seine Daseinsberechtigung im universitären Bereich nimmt, erschließt sich mir nicht.


Nachtrag:

Die Frankfurter Erklärung hat uns auf ein Buch von Professor Dr. Spreng aufmerksam gemacht:

Vergewaltigung der menschlichen Identität: Über die Irrtümer der Gender-Ideologie

Tags:

    armin

    Keine Besonderen Schwerpunkte bei Faktum. Er schreibt über die Dinge, die ihn augenblicklich beschäftigen.

    Blog Comments

    Das Buch von Andreas Späth (HG), Manfred Spreng, Harald Seubert gibt es nicht mehr. Amazon nennt aber noch 3 Bezugsadressen. Die Rezensionen dort sind aber wirklich lesenswert und sehr aufschlussreich.
    http://www.amazon.de/product-reviews/3981430328/ref=cm_cr_dp_see_all_summary/278-3431323-5308400

    Danke für den Hinweis!

    Werde mal sehen, dass ich mir das Buch besorge.

    Ein Windelfirma will unterschiedliche Windeln für Jungs und Mädchen auf dem Markt bringen (oder hat es schon). Bei Jungs ist die Saugfläche weiter vorne und bei Mädchen weiter hinten/ mitten. Wegen der Anatomischen Unterschiede. Feministen drehen durch! Die Unterschiede zwischen Jungs und Mädchen seien ansozialisiert!
    „Zum einen weil auf der Ebene des biologischen Unterschieds die Saugfläche in der Windel einfach von vorne bis nach hinten durchgezogen werden könnte. Zum anderen weil es die ansozialisierten Unterschiede sind, die hier dreist als unumstößlich/naturgegeben behauptet werden, um ein Produkt möglicherweise erfolgreicher (Wie war das noch mal mit der Etablierung in Europa?) verkaufen zu können.“ https://pinkstinks.de/brauchen-maedchen-und-jungen-verschiedene-windeln/

    Dann sollten die Damen mal auf ihre staatlich geförderten Posten verzichtet. Da Geschlechter sozial konstruiert sind, machen geschlechtliche Unterschiede, Frauenquote und Gleichstellungsmädels keinen Sinn.

    Geht es noch bescheuerter?

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