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JAWOs Links am Mittwoch – KW 33/34 in 2015

JAWOs Links am Mittwoch - Faktum Magazin

Meine Wochenübersicht – von Mittwoch bis Dienstag!

Wöchentlich sammele ich Links aus dem deutschsprachigen feminismuskritischen Bereich.

Momentan ist – für mich glücklicherweise – nicht so viel los. Viele scheinen in das Sommerloch gefallen zu sein. Gut, dann habe ich weniger Arbeit. 😉

Dann mal los!


Mittwoch, 12.08.2015

In meinem Maileingang schlummerte seit langem ein Hinweis auf den Artikel

50 Generationen Krabbelsex von Thomas Frankenfeld.

Mich hat wohl „Krabbelsex“ und Frankenfeld abgeschreckt. So richtig ernst ist der Artikel allerdings nicht – eben ein Frankenfeld. 😉

Der andere Frankenfeld:

Jetzt mal ernst beiseite nach diesem Schenkelklopfer und zum Artikel:

Um dies in der Praxis zu untermauern, veranstalteten Wissenschaftler der University of East Anglia eine Versuchsreihe über zehn Jahre. Aus ethischen und anderen Gründen nahm man dafür keine Studenten, sondern Reismehlkäfer. Deren Männchen ähneln Männern zumindest insofern, als sie sich gern paaren und alles wegfressen, was man nicht vor ihnen in Sicherheit bringt. In einigen Testgruppen konkurrierten 90 Käfermänner um nur zehn Damen, in anderen überwogen die Mädels.

Es geht um Reismehlkäfer und die Evolution und Sex und überhaupt.

Der Berliner Tagesspiegel erzählt etwas von

Sexuell belästigt auf dem Campus.

Studierende an deutschen Hochschulen brauchen mehr Schutz vor sexuellen Übergriffen – das fordert die Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Nur wenige Unis haben Richtlinien um Umgang mit dem Thema aufgestellt.

Das könnte daran liegen, dass es ein zusammgesponnenes importiertes „Problem“ aus den Staaten ist. Als ich einst studierte, gab es kein Problem mit sexueller Belästigung. Ich habe ewig studiert und keine einzige sexuelle Belästigung mitbekommen. Wie sehr wir uns außerhalb des Campus gegenseitig in der Freizeit belästigt haben, steht auf einem anderen Blatt. Zumal diese Belästigungen den Spaßfaktor im Studium reichlich erhöht haben. Feministen müssen aber überall auf den Mann als Täter einprügeln. Daher gibt es nun diese Forderungen auch in Deutschland. Die USA machen es besch… vor.

Man verweist auf eine Studie, die unter der Beteiligung von

Katrin List und Rosa Schneider haben gemeinsam ein Dokument für die Uni Kiel erstellt. Sie scheinen sich also auf dieses Thema „spezialisiert“ zu haben.

Das war nur eine Kurzrecherche, die zeigt, dass drei der vier Autoren recht einseitig arbeiten. Es geht um Frauen von „gleich“ aus Gleichberechtigung ist keine Rede. Natürlich möchte man es so darstellen, dass es ein riesiges Problem für Frauen gibt.
Warum aber Prof. Dr. Thomas Feltes seinen Namen für die Studie hergibt: Muss man ihn wohl selbst fragen.

Ich habe versucht die Studie zu lesen. Sie wirkt, als sei sie absichtlich so bescheiden gestaltet worden, damit sie eben keiner liest.
Ich habe nach zwei Minuten bereits das Handtuch geworfen. 😉

Es ist auffällig, dass international an dieser Studie fast ausschließlich Frauen beteiligt waren. Die Studie wurde nicht nur in Deutschland erstellt. Es gibt ein paar Alibimänner, aber die haben offenbar nur ihren Namen beigesteuert.


Donnerstag, 13.08.2015

Der Fokus spricht von neuen Jakobinern und thematisiert damit den „Gesinnungsterror der politisch Korrekten„.

Für einen guten Europäer gibt es nichts Wertvolleres als die Meinungsfreiheit. Das Recht auf Meinungsfreiheit und Redefreiheit stellt aber gerade die abweichende Meinung, den Dissens, ins Zentrum der Freiheitsidee. Von dieser Einsicht ist die Elite der Berliner Republik unendlich weit entfernt. Abweichende Meinungen werden heute schärfer sanktioniert als abweichendes Verhalten. Diese Sanktionen laufen zumeist nicht über Diskussionen, sondern über Ausschluss.

Wir können einmal ein paar Redakteure von uns fragen, ob es bei einem Ausschluss bleibt. Es wird sich aktiv gegen Menschen mit anderen Meinungen verbündet. Es werdem Stürme entfacht und jeder weiß, was in diesen Stürmen fliegt. Feministisch angeprangerter „Hate Speech“ wird nicht durch jene mit den bösen antifeministischen Meinungen zelebriert: Es sind die „politisch Korrekten“, die ihren Gesinnunsterror zünden.

Im Gegensatz zum Artikel vertrete ich die Meinung, dass es nicht die Angst vor der Isolation ist, die viele zum Schweigen bringt. Es ist die Angst vor dem nächsten Shitstorm. Im Shitstorm wird jede noch so vernünftige Kritik zum Ersticken in den Exkrementen der Korrekten gebracht.

Ist man anderer Meinung: Ab in den Sturm!

Dennoch ein empfehlenswerter Artikel. Er bringt zum Nachdenken. Wie es aber meistens so ist: Die, die ernsthat über sich selbst nachsinnen sollten, werden diesen Artikel nicht beachten.

Die Zeit wird nicht müde, immer neue feministische Lügenartikel zu veröffentlichen:

Diskriminierung
Deutschland muss für Frauen gerechter werden

Es werden die üblichen Lügen über das angebliche Gender Pay Gap heruntergebetet:

Frauen werden immer noch schlechter bezahlt als Männer. Das vorgesehene Entgeltgleichheitsgesetz wird daran nichts ändern. Es geht nicht weit genug.

Es kommen die falschen „Standardfakten“ und die eingeübten falschen Schlussfolgerungen zur Sprache. Es ist ermüdend, alles zum 6.666 Mal auseinanderzunehmen. Der Gegner will es aber durch die ständige Wiederholung in die Köpfe der Gesellschaft einhämmern.

Bei einer solchen Qualität in der Berichterstattung, muss sich keine Zeitung wundern, dass ihre Verkaufszahlen in den Keller gehen. Wer für solche Artikel Geld bezahlt, hat zu viel davon.

Marlen Schachinger behauptet bei Presse.com mutig:

Der Feminismus hat ausgedient. Er taugt nicht mehr für unsere Tage. Was wir wirklich brauchen? Verhüterli, zum Beispiel gegen Trägheit angesichts unserer Scheinwelten, gegen Neobiedermeier, gegen eine Dämlichkeit, die meint, mit Gendern sei die Welt schon in Ordnung gebracht.

Prostitution: Die große Entkriminalisierung der „Ausbeuter“?‘

Auf der einen Seite steht also die Entkriminalisierung der Prostituierten und auf der anderen Seite steht die Behauptung, dass Frauenhändler, Zuhälter und Bordellbetreiber nicht strafrechtlich verfolgt werden sollen. Das ist unbelegt und falsch. Diese Forderungen gibt es nicht. Auch hier gibt es wieder den üblichen Trick: Man nennt Straftäter (Frauenhändler, Zuhälter) in einem Atemzug mit Personen aus Kreisen, die durchaus legal arbeiten.

Künstlerisch geht es bei uns zu: Weiberkunst: Für’n Arsch

Es gab zunächst eine kurze Kontroverse über den Titel. „Weiber“ haben wir uns aber nicht ausgedacht – daher passt das. Es geht um „feministische Kunst“. Feministen neigen zur Selbstüberschätzung. Daher: „Öfter mal nix neues!

Birgit Kelle war katholisch:

Ist hier noch Demokratie und Meinungsfreiheit oder nicht mehr?

Kath.net-Interview mit Birgit Kelle über die Einstweilige Verfügung gegen den ‚Spiegel‘, Rassismus bei der Zeitung „Freitag“, Rufschädigung gegen CDU-Mitglieder in der Kirche und Murks bei Andreas Püttmann


Freitag, 14.08.2015

Es geht mal wieder um den Sprachfaschismus – speziell um „Studierende“ und Studenten – feministischer Kräfte:

Studenten oder Studierende? Jura-Professoren vs. Hochschul-Funktionäre

„Nahezu jeder Hochschul-Funktionär benutzt indes das politisch korrekte „Studierende” – ohne auch nur kurz nachzudenken, welcher Blödsinn damit verbunden ist. Funktionären geht es nicht mehr um die Tätigkeit des Strebens (nach Erkenntnis und Bildung). Ihnen geht es (nur) um den Status. Nur drückt das Wort „Studierender” gerade keinen Status aus (das ist das Eingeschriebensein, der Immatrikuliertenstatus) – sondern die Tätigkeit im Partizip Präsens. Weil genus und sexus nicht auseinandergehalten werden können (weswegen der Student nicht für beide Geschlechter reichen soll) und die Doppelung „Student und Studentin” zu mühsam erscheint, wird also das Partizip zur Statusbezeichnung. Und es wird Sprache verhunzt – weil nicht mehr dasjenige gesagt werden darf, was der Sprecher ausdrücken will.“

Allerdings ist das Sprachkonstrukt „Student und Studentin“ schon sprachzerstörend, wenn es lediglich um Studenten – männlich und weiblich – geht.

Den Clip (leider auf englisch), warum Toilettenpapier sexistisch ist, gibt es zwar auch schon ein paar Tage, aber er macht die dieses Wochende die Runde bei den „üblichen Verdächtigen„.

Toilet Paper Is Sexist! – Anita Sarkeesian Parody


https://stadtfuchsensbau.wordpress.com/2015/08/14/feministische-methodik-ii-oder-ohne-zahlen-luegen/

Feministischer Methodik II, oder: Ohne Zahlen lügen

Es geht um eine Studie, die herangezogen wird, wenn es mal wieder um Diskriminierung geht. Diesmal in Bewerbungsverfahren. Die Studie hat wohl eine Aussagekraft, die gegen Null tendiert.

Im Zusammenhang mit dem letzten Beitrag hier ist mir noch eine zweite Studie untergekommen, die gerne zitiert wird um zu belegen, wie arg doch bei Bewerbungen angeblich diskriminiert würde. Es ist dies “McGinnity 2009”, die gemeinsam mit “Akman 2005” bspw. bei dieser Gemeinschaftsarbeit der sog. Antidiskriminierungsstelle, des Forschungsinstituts für die Arbeit der Zukunft, und der Universität Hogwarts-an-der-Oder als Ausgangspunkt herhalten darf. Irgendwie müssen die Steuergelder ja verbraten werden.


Samstag, 15.08.2015

Unser pelz erzählt Euch, was es bedeutet, wenn Euch jemand erzählt, er sei „transabled„.

Transable – der neue düstere Stern am Transhimmel

Ich habe schon vor längerer Zeit von Menschen gehört, die sich nichts sehnlicher wünschen als durch das Abtrennen von Körperteilen bzw. deren Lähmung oder ähnlichem, behindert zu sein. Diese Menschen leben im krankhaften Verständnis im falschen Körper geboren zu sein, da sie sich innerlich mit einer nicht existenten Behinderung identifizieren.

Professor Dr. Buchholz hat Links zum Thema „Wo seid ihr, Professoren?“ gesammelt. Ihn hat die Feststellung

Das Wissenschaftssystem drängt seine besten Denker ins Abseits. Ihre Stimmen fehlen in den gesellschaftlichen Debatten. Das ist fatal.

beschäftigt. Er hat einige Links zu den Themen Uni – speziell Geisteswissenschaften -, Immigration und Gleichstellung gesammelt.

Außerdem hat er ein Auge auf die „quietschig queeere“ Szene:

CDU: Grün-Rot “bevorzugt” Lesben und Schwule

Dor wird auf queer.de verwiesen. Nach letzter Woche und der geballten Hetzerei, nehme ich mir eine „queere“ Auszeit. Sogar meine Toleranz ist mittlerweile hin und wieder zeitweise erschöpft. Jahaaaaaa…. Ich bin jetzt Teilzeithomophob! 😀 Es gibt allerdings schlimmeres, als gewisse Artikel nicht lesen zu wollen. 😉

Matthias‘ Woche – nicht-feministische Links der KW 33/15 – präsentiert uns wieder fleißig gesammelte nicht-feministische Links am Samstag.

ScienceFiles: Wer nichts wird, der wird … Politiker: Die gesammelte Inkompetenz der Berufspolitiker weist auf einen Artikel hin, der zeigt, wie so mancher Politker sich auch ohne ordentliche Berufsausbildung das klugschwätzen nicht nehmen lässt. Es werden Politiker genannt, die allesamt an ihrer Berufsausbildung gescheitert sind.

Die Frankfurter Erklärung stellt zwei gegensätzliche Artikel zum Thema „Entkriminalisierung der Prostitution“ nebeneinander: unseren und den von Birgit Kelle.

Pervertierung von „Frauenrechten“


Sonntag, 16.08.2015

Wer ist Birgit Kelle?„, fragte sich Saul Rednow bereits am 08.08., aber ich bekomme auch nicht alles mit. Ich glaube, die Frankfurter Erklärung hat auf diesen ekelhaften Hetzartikel hingewiesen.

Ekelhaft, weil der Autor Vorurteile gegen Menschen schürt, die aus Rumänien stammen.

Vielleicht als Reaktion auf die Überforderung (Kulturschock) sich plötzlich in einer deutlich moderneren und aufgeschlossenen Gesellschaftsrealität zu befinden, die im krassen Gegensatz zu der, um Jahrzehnte zurückgebliebenen, in Rumänien steht, nahm Kelles Denken und Handeln bald immer deutlicher „reaktionäre“ Züge an (= im Denken und Handeln stets rückwärts gerichtet, statt vorwärts).

Der Artikel widert mich einfach nur an. Ich will auch gar nicht weiter auf diesen extrem üblen Text eingehen. Ich stelle nur fest, dass die Wahrnehmung der Bessermenschen ein wenig arg verschoben ist, wenn sie solche Texte in der Lage zu verfassen sind.

Der Autor zeichnet sich für weitere Artikel verantwortlich, die sich einer eben solchen Sprache bedienen. Manch anderer sähe sich eine Anzeige wegen Volksverhetzung ausgesetzt.

Auch schon etwas älter – vom 05.08.2015 –, ist der Beitrag von Sascha Pallenberg auf MobileGeeks:

Kommentar – Yasmina Banaszczuk und die Hetzjagd der “Femtrolle”

Wen Kindergarten auf Twitter rund um eine durchgeknallte Feministin interessiert, sollte den Artikel lesen. Die anderen dürfen weiter gehen, denn es gibt überhaupt nichts zu sehen. 😉

Kardamom ergänzt den Artikel zum Thema „Prostitution“ um weitere Gründe, warum eine Entkriminalisierung sinnvoll ist:

Prostitutionsverbot: Weitere Gedanken

Professor Dr. Buchholz macht auf einen rührenden Bericht über einen verstorbenen Obdachlosen aufmerksam:

Wie der Tod eines Obdachlosen einen Kiez beschäftigt

Dann wird es ein wenig anstrengend für mich:

Dekadenz – zwei weitere Beispiele

Es geht einmal um Inzest und einmal um Sodomie (…das mit Tieren, ihr wisst schon…).

Dem:

Ich hätte so etwas nicht für möglich gehalten. Das muß ich einräumen. Und dazu fällt mir auch nichts ein. Hier bin ich nur noch sprachlos.

muss ich mich anschließen.


Montag, 17.08.2015

http://deichmohle.rundekante.com/10-gruende-warum-faktenwidrige-radikale-feministische-ideologie-immer-wieder-gewann/

Schönheit des Feminismus:
Brasilien – die „Bucepower Gang“

Viel dümmer geht es fast schon nicht mehr. Die Autorin des Artikels stellt allerdings „Intelligenz“ fest.

Jan Deichmohle sagt uns, warum radikal-feministische Ideologie immer gewonnen hat.

Ich picke einfach mal Punkt 3 heraus:

(3.) Feministische Ideologie bot ein radikales, geschlossenes Weltbild, das sehr viel leichter und beharrlicher vertretbar ist als eine komplexe, vielfältige ideologiefreie Welt mit all ihrer Vielfalt Widersprüchen, Unvollkommenheiten. Ideologen haben einen gemeinsamen Nenner: Ihre Ideologie. Die Vertreter natürlichen, ideologiefreien Lebens haben zunächst einmal keinen gemeinsamen Nenner, vielleicht sogar Interessenskonflikte untereinander.

http://deichmohle.rundekante.com/10-gruende-warum-faktenwidrige-radikale-feministische-ideologie-immer-wieder-gewann/

Österreich: männlich konnotiertes Wissen und weiblich konnotierter Unsinn

War uns das zu doof? Warum haben wir nichts darüber gemacht? Ich höre schon die Stimmen: „Warum hast Du das denn nicht gemacht?“ 😛


Dienstag, 18.08.2015

Der Femokratieblog beschäftigt sich mit österreichischen Test zur Zulassung zum Medizinstudium:

Medizinische Aufnahmetests enthalten zu viel „männlich konnotiertes Wissen“

Der Link zum Artikel der drei Autorinnen ist auch im Beitrag von ScienesFiles enthalten.

Aktuell sind es 873 Kommentare, wobei anscheinend sogar noch gelöscht wurde, dass hat schon was. Die Autorinnen haben ganz schön etwas auf die Mütze bekommen. Hier ein interessanter Kommentar zu den 3 Grazien:

Davon abgesehen, der Quotenschnitt ist doch letztendlich gut für Frauen, denn immerhin kommen 51 % durch, was doch den Gleichstellungsfanatikern recht sein müsste. Verstehe das Gejammere, wer will…

Um kurz vor 23:00 Uhr flattert noch Hadmut Danisch mit der sorgenvolle Botschaft herein, dass wieder Bücher verbrannt werden.

Die Bücher brennen wieder

Roland Tichy berichtet darüber, dass man an der Stadtbibliothek Bad Dürrheim 3200 Bücher vernichtet hat, weil sie nicht die „richtige” (=gegenderte) Schreibweise enthalten.

Bücherverbrennung hatten wir ja schon mal, das können wir. Und Orwell hatte das ja auch in 1984 beschrieben, dass historische Bücher und Zeitungen verbrannt und umgeschrieben werden, damit sie der aktuellen Politik entsprechen.

Bin mal gespannt, wann sie Blogs verbrennen.

An der Meinungsfreiheit arbeiten die Damen und Herren von der EU doch schon. Zumindest macht man sich Gedanken, ob Kritik am Feminismus nicht strafbar sein soll.


 Das war es schon wieder für diese Woche!

Nächste Woche geht es weiter.

Ich grüße Euch

JAWO

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