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JAWOs Links am Mittwoch – KW 32/33 in 2015

JAWOs Links am Sonntag - Faktum Magazin

Auch diese Woche versuche ich mich an einer Wochenübersicht.
Alles vollgepackt mit feminismuskritischen, nicht-feministischen Links und Inhalten!
So muss ich auch nicht selbst über Artikelthemen nachdenken…

Es ist aber mehr Arbeit als gedacht. So eine einfache Linkliste ist nämlich langweilig.

 

Dann jetzt aber mal los!


Mittwoch, 05.08.2015

Irgendwie war am Mittwoch nicht besonders viel los.

Jan Deichmohle hat bei uns einen Artikel, der zugleich auch Teil seines neuen Buches ist veröffentlicht.

Grundirrtümer westlicher Zivilisation und feministische Grundlagen der „Männerforschung”

Feminismus hat nun aus einer üblen Diffamierungsmasche für andere Zwecke ein Prinzip und eine Ideologie gemacht. Denn nun wurden nicht „fremde Männer”, sondern Männer als solche, als Geschlecht verleumdet, nicht eine fremde Kultur diffamiert, sondern Kultur überhaupt, weltweit, jede Kultur, jede Art, aus der Differenz der Geschlechter eine Gegenseitigkeit zu formen, die menschliche Wärme gibt.

Ich habe in der letzten Übersicht, glaube ich zumindest, auf einen alten Artikel zu Frauen im Chefsessel hingewiesen. Es gibt tatsächlich einen neuen. Da habe ich wohl ein wenig gepennt. Egal, hier ist der neue:

Frauen in Führungspositionen
„Chefinnen sind keine Bereicherung“

Jedenfalls haben diejenigen Frauen, die sich schon heute in Chefpositionen hoch gekämpft haben, dieselben „dunklen“ Persönlichkeitsmerkmale wie Männer, entgegen der verbreiteten Klischees. In unseren umfangreichen Untersuchungen und Befragungen ist das Ergebnis: In ihren Persönlichkeitsdimensionen unterscheiden sich weibliche und männliche Führungskräfte nicht voneinander. Dass Männer stärker ausgeprägte dunkle Persönlichkeitseigenschaften als Frauen haben, war ein Vorurteil und stimmt nicht.

Warum sollte es auch Unterschiede geben?


Donnerstag, 06.08.2015

Jochen Ebmaier hat einen Artikel rebloggt:

Mein Geschlecht sitzt im Kopf.

Der pelz wird es mir nachsehen, wenn ich nicht alles von ihm verlinke. Bei manchen Dingen schweigen wir lieber. Es gibt aber solche Dinge wie „schweigende Zustimmung„. Wer will kann sich ja den pelzblog ansehen. 😉

Die Frankfurter Erklärung hat Man-in-the-Middle-Tag und verweist auf folgende Artikel:

Ein wenig Folter beschert mir Professor Dr. Buchholz an diesem Tag allerdings:

Die Regeln der Frauen- und Männersprache

Ich habe dieses kurze Video nicht ausgehalten. Als ich das Gefühl hatte, es ging wieder einmal darum, dass Frauen schon als Mädchen im Vergleich zu Jungs beim Spielen nur verlieren können, war meine Schmerzgrenze überschritten. Ich kann dieses ewige Geheule von wegen sozialer Benachteiligungen nicht mehr hören. Männer bringen sich wegen unseres Sozialsystems reihenweise um, aber Frauen werden schon als Kind beim Spielen diskriminiert.

Vielleicht habe ich aber wichtige Dinge verpasst, weil ich ungefähr bei der Mitte Schluss gemacht habe.

I-Am-TimIn Gefährliche Witze antwortet Bernhard Lassahn auf einen Text von Harald Mertenstein und zeigt ein tolles Tim-Hunt-T-Shirt.

„Lieber Harald. Hoffentlich siehst du es mir nach, dass ich dich kumpelhaft anmache und duze. Ich bin ein großer Freund deiner Texte. Es ist schon vorgekommen, dass ich eine lachende Frauenstimme aus der Küche gehört habe und als ich dann nachfragte, was denn nun schon wieder los sei – dann war Harald Martenstein los.


Freitag, 07.08.2015

In der Süddeutschen jammert eine Feministin über das Flirtverhalten deutscher Männer.

Der Feminismus ist eine feine Sache. Nur hat er einen unschönen Begleiteffekt: Aus Angst, als blöder Anmacher zu gelten, haben Männer verlernt, Frauen schmeichelhafte Dinge zu sagen.

Nein, der Feminismus ist keine feine Sache.

Da können sogar manche Männerrechtler so lange nach den positiven Dingen im Feminismus suchen, wie sie wollen: Feminismus ist von Anfang an schlecht. Es gibt auch nicht nur einen, sondern unendlich viele unschöne Begeleiteffekte. Die MGTOW-Bewegung gibt es nicht umsonst. Mal sehen, wie viele Frauen bereit sind, sich einem politischen Lesbianismus zu unterwerfen und wie lange unsere Gesellschaft noch bereit ist, sich dem feministischen Ideologieterror zu unterwerfen.

Die Jammernde bestätigt Männer allerdings umgehend. Zunächst beschwert sie sich, dass die Komplimente von Männern ausbleiben, weil „Männer daheim ständig Angst haben, etwas falsch zu machen.„, um dann mit der Macho-Sexismus-Keule zuzuschlagen:

Es gibt natürlich noch die ewig Falschen, die hochtourigen Rainer Brüderles und sabbernden Dieter Bohlens, die sich gönnerhaft und vor Testosteron triefend in Sachen Schmeichelei versuchen, ihren Charme dabei aber völlig überschätzen und mitten im Aufschrei landen.

Tja, woher soll man wissen, ob man nicht mit einer Äußerung als „hochtourig“ oder „sabbernd“ gilt? Und auch hier kommt man wieder einmal nicht um das Testosteron herum. Hier verweise ich wieder einmal auf einen Artikel vom pelz. (Wir müssen hier auch endlich mal über so etwas schreiben.)

Jammerliesel: Ohne das Testosteron hättest Du Deinen eher schwachen Text gar nicht schreiben können!

Der Artikel ist eher schwach, weil er nicht ohne Zuschreibungen, die als typisch männlich (Testosteron, sabbernd, gönnerhaft) dargestellt werden und natürlich auch die Märchen von der Gleichberechtigung und dem Gender Pay Gap nicht fehlen.

Das Buchstabenmenschenmagazin Queer.de propagandiert mal wieder:

Birgit Kelle, rechtspopulistische Autorin und Aktivistin gegen LGBT-Rechte, tritt im August wieder auf einer CDU-Veranstaltung auf.

Die Autorin ist weder rechtspopulistisch noch ist sie Aktivistin gegen Rechte. Das ist reine Stimmungsmache gegen einen demokratisch denkenden Menschen. Im Artikel werden keine Aussagen genannt, die kritisch gesehen werden. Es steht einfach fest, dass dies so ist. Daher überlässt man auch den Lesern in den Kommentaren den Rest:

Die Veranstalter und die genaue Adresse wird genannt, die CDU wird generell als homophob beschimpft usw.:

Was nur wieder mal belegt, dass die CDU selbst in Großstädten rückständig und homophob ist…

Man kann von der CDU halten, was man will, Homophobievorwürfe von durchgängig heterophoben Menschen sind lächerlich. Was soll auch großartig anderes von Leuten aus der Buchstabenecke kommen? Man könnte meinen, die Ecke besteht ausschließlich aus realitätsfernen Freaks.

Die Düsseldorfer CDU lädt eine Madame ein, die nicht nur von fanatischem Homohass zerfressen ist, sondern auch ein Frauenbild von vorvorgestern hat.

Das zeigt wie die CDU tickt und wohin die Deutschland führen wollen.

Hier versucht man sich ein weiteres Mal mit dem Feminismus zu verbünden. Das ist für sie auch wichtig: Alleine wären sie eine leicht zu übersehende Minderheit. „Fanatischer Homohass“: Wolle – unser pelz – hat kürzlich festgestellt, dass es einige Parallelen zwischen Homosexuellen und Feministen im Verhalten gibt – da ist noch Potential für einen Artikel.

Einer beschwert sich, dass die Veranstaltung in den Räumen einer Schule stattfindet, darauf entgegnet ein anderer:

Ich habe ja nicht ohne Grund die Nummer der Schulleitungen für Beschwerden rausgesucht.

Natürlich ist das allein schon dubios.

Könnte natürlich mit einer rechtslastigen Schulleitung zu tun haben.

Es ist natürlich etwas ganz anderes, wenn Regenbogenflaggen an Rathäusern wehen, oder ganze Homopartys in der ganzen Stadt stattfinden. Die Buchstabenmenschen entscheiden, wer etwas darf und wer nicht. Das ist die Gegendemonstrations-Kultur der Linken und der Grünen.

Der freie Journalist weist auf deutliche Unterschiede in der Berufswahl zwischen den Geschlechtern hin. Da ändern auch Girls Days und unendlich teure Mädchenförderungsprogramme nichts dran. Vielleicht wollen Mädchen gar nicht in Jungenberufe „hineingefördert“ werden?

Verschwendetes Geld für Frauen und Mädchen dient aber natürlich nur der Gleich – äh – stellung oder -berechtigung? Wat nu?

Frauen schneiden in Österreich schon wieder schlechter beim Aufnahmetest für das Medizinstudium ab.

Dabei gibt man sich doch schon die ganze Zeit Mühe, Jungs im Schulsystem zu benachteiligen. Wie kommt es denn dann zu sowas:

Uni: Evaluieren laufend – Frauen schneiden vor allem bei Wissensfragen schlechter ab

Da wird das feministische Österreich natürlich wach; denn

Während nur knapp zehn Prozent der weiblichen Studienwerber einen Platz erhalten haben, waren es bei den Männern etwas mehr als 13 Prozent.

Wie man sieht: In einem Test, in dem es um Leistung geht, macht der Feminismus einen Vergleich nach Geschlecht draus. Leistung zählt im Feminismus nicht. Es zählt das Geschlecht. Das Weibliche.

Wo es um Wissensfragen gehe, sei der Gender Gap größer, bei den neuen Teilen wie etwa auch dem Sozialen Entscheiden dagegen geringer.

Man hat den Test also schon „frauengerechter“ gemacht und soziale Teile eingebaut. Nun will man aber nicht Sozialarbeiter, sondern Mediziner werden. Was wäre wohl gewesen, wenn der Test nicht angepasst gewesen wäre? Männer sollen systematisch aus Studiengängen entfernt werden.

Zunächst wollte ich ein paar blöde Witze über Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser ablassen, dann habe ich aber gesehen, dass sie mit Krebs zu kämpfen hatte (hat?). Das ist wiederum für niemandem lustig, ob Feminist oder nicht.


Samstag, 08.08.2015

Fidelbogen hat uns heute auf einen Clip hingewiesen, in dem ein Mann deutliche Worte über Geschlechterrollen und Feminismus verliert. Der Clip ist leider auf Englisch.

Bei uns waren alle zu faul, um den sexistischen Klimaanlagenskandal zu bearbeiten. Karsten Mende fand es aber ärgerlich genug, um ein paar Zeilen darüber zu verlieren. Gut, dass es andere Blogger gibt, die sich entsprechend mit diesen Thematiken auseinandersetzen:

Frozen Feminism – der absolute Tief(kühl)punkt

Eine der mit Abstand lächerlichsten feministischen Beschuldigungen der bösen Männerherrschaft ist ins diesjährige Sommerloch gefallen. Behauptet doch eine dieser Schwarzrandbrillen glatt, dass die Einstellung der Klimaanlagen in Bürogebäuden “sexistisch” ist. Zur Zeit kann man über jede Abkühlung eigentlich nur dankbar sein. Nicht so eine Feministin mit Namen Radhika Sanghani, die darüber jammert, dass die Klimaanlagen mit Absicht von Männern zu kalt eingestellt werden. Wenn das nicht der Tief(kühl)punkt des Feminismus ist, was kommt dann noch? Man kann es eigentlich kaum noch glauben!!

Er zeigt einen entsprechenden Clip dazu in seinem Artikel.

Der Artikel ist eigentlich von einem Tag vorher, aber die Hitze macht mich langsam.

Die Frankfurter Erklärung fragt:

Weißer Ritter oder Trittbrettfahrer?

Es geht um einen Artikel im Cicero. Professor Dr. Buchholz kommentiert:

Es (gibt) verschiedene Methoden, sich selbst lächerlich zu machen, und die von Alexander Marguier gewählte ist sicher eine davon:

1. Der Gestus des Weißen Ritters, der “den Feminismus retten” zu müssen und zu können glaubt, ist peinlich, dümmlich und lächerlich.

asemann.de:

Das Patriarchat als Schwarm-Organismus oder:
Der Genderfeminismus als menschenfeindliche Ideologie

Das Patriarchat, die strukturelle Benachteiligung von Frauen, ist das Ergebnis der Interaktion aller Männer. Dadurch, dass alle Männer sich männlich verhalten, entsteht „das Patriarchat“ als Schwarm-intelligenter Superorganismus, es entsteht als Produkt zahlloser „Mikro-Machismen“, selbstorganisiert und effizient, so wie auch aus den vielen scheinbar unkoordinierten Aktionen der Mitglieder eines Ameisenvolkes ein effizienter Ameisenstaat entsteht.
Und weil dieses Ganze, das Patriarchat durch die Schwarm-Selbstorganisation mehr ist als die Summe seiner Teile, also aller Männer, kann man diesen scheinbar fehlenden wichtigen Teil des Patriarchats und damit das Patriarchat selbst auch nicht finden und nachweisen.

Wer sich diesen feministischen Irrsinn antun will: Bei asemann steht’s! Passt alles nicht, wird es halt feministisch zurecht gekloppt.

Dem EMANNZER haben es diese Woche Nacktputzmänner angetan. Er feiert immer noch das Sommerloch. Diese Woche gebe ich ihm aber mit dem Sommer mal recht. Feministen hingegen haben zuviel Zeit, befürchte ich.

Während sich Gemäßigte an anderer Stelle im Shitstorm üben, zeige ich Euch  lieber zwei Clips, die mich am Samstag erreicht haben.

Ingo Appelt spricht über Ungerechtigkeiten gegenüber Männern im Falle einer Trennung, wenn Kinder im Spiel sind.

Leutnant Dino spricht über die Interviewaffäre mit dem SWR2.


Sonntag, 09.08.2015

Tag der Berliner NICHT-Feministen. Heute findet das Augusttreffen statt. Es haben sich wohl einige spannende Gäste angesagt. Den Bericht dazu gibt es am Montag.

Die Frankfurter Erklärung weist auf einen Artikel zum Thema „Frauen in Führungspositionen“ hin.
Professor Dr. Günter Buchholz kommentiert:

Für derartige, mutmaßlich vom Minifam (frei nach George Orwell) finanzierte Auftragsforschung zwecks Propaganda ist genügend Geld da.

Außerdem weist die Frankfurter Erklärung auf Artikel zur Gefährdung der Sprache hin:

Neusprech – aus dem Werkzeugkasten moderner Ideologien

Der kleine Unterschied“ von Alice Schwarzer feiert Geburtstag. Kein Grund zur Freude. Mit diesem Buch wurde endgültig eine negative Spannung zwischen den Geschlechtern in Deutschland erzeugt.

Die Kritik an unserer Demokratie wird immer häufiger. Professor Dr. Buchholz spricht über die Demokratie als EU-Problem

Nach meinem Eindruck ist der EU-Bürokratie nichts derartig verhaßt wie Volksabstimmungen. Man sehe sich nur an, was dem griechischen Regierungschef Papadopoulos (Pasok) passierte, als er es wagte, eine Volksabstimmung öffentlich in Erwägung zu ziehen, und was geschah, als die neugewählte Syriza-Regierung eine solche dann tatsächlich durchführte.


Montag, 1o.08.2015

Der Bericht zum Treffen der Berliner NICHT-Feministen:

NICHT-Feminist Berlin – Treffen 09.08.15 –Eine kurze Zusammenfassung

Der pelzblog transportiert eine Botschaft von Andreas Puderbach:

Andreas Puderbach – Eine Botschaft an Til Schweiger

Er beschreibt, wie er einem Obdachlosen geholfen und festgestellt hat, dass die Hilfe für deutsche Obdachlose gegen Null geht.

Später am Abend bringt Emannzer einen witzigen Beitrag über den Beitrag…

Sommerloch VII – Til oder “Trill”?

In einem bemerkenswerten Beitrag hat der Autor des Buches “Deutschland – deine Väter” sich so seine Gedanken gemacht. Über einen Gutmenschen namens Schweiger, welcher millionenschwer in die Gesellschaft und Politik schreitet, um sich nun mit einem ebensolchen Politiker im kg-Format auszutauschen. Die Medien sind selbstverständlich begeistert…

Außerdem im pelzblog: Akzeptanz oder Toleranz? Die Begrifflichkeiten.

Das Zitat des Tages liest sich so:

“Die Männer müssen lernen, dass sie nicht so wichtig und allermeistens sowieso dümmer als Frauen sind.”

Ausgegraben hat es – Überraschung!Professor Dr. Buchholz. Das Zitat stammt vom Theaterregisseur Stephan Kimmig, der ein altes Stück von Goethe mit Gendermist verhunzt hat. Hier mehr dazu: Geschlechtertausch bei “Clavigo” in Salzburg

Die Freie Welt verröffentlicht ein

Gespräch mit Matthias von Gersdorff
Gender – was steckt dahinter?

Oft sagen sie (die Genderideologen), es ginge bloß um „Gleichstellung“ bzw. Gleichberechtigung der Frauen bzw. darum, Gewalt gegen Homosexuelle, Transsexuelle usw. vorzubeugen. Doch das ist Augenwischerei: In Wahrheit wird versucht, durch die Einführung einer radikalen Ideologie eine Gesellschaftsrevolution durchzuführen.

Das Interview liest sich sehr gut. Allerdings ist schon der Begriff „Gleichstellung“ zu kritisieren, aber das nur am Rande. Ist nicht so interessant. Die gesamte Botschaft zähl und die ist eindeutig.

Mir kommt dabei gerade in den Sinn, dass es zwei Typen von „Genderideologen“ gibt. Es gibt die einen, die es tatsächlich ernst meinen und es als Wissenschaft verkaufen und es gibt die, die den Ausdruck allein als Tarnbegriff für Frauenförderung gebrauchen. Frauenförderung und Gender sind im Grundsatz normalerweise widersprüchlich. Mal sehen, wer sich bei uns einmal damit auseinandersetzt. 😉

Außerdem in der Freien Welt:

Die Frauen und die Medizin

Es geht um die österreichischen weiblichen Mediziner bzw. Möchtegernmediziner. Bei den Einstufungstests schließen Männer leider immer noch viel zu gut ab. Da muss der Feminismus doch mal endlich etwas gegen tun. Die unfaire Bildungspolitik gegenüber Jungs reicht offensichtlich noch nicht.

Es bestätigt sich jedenfalls die Erkenntnis: Mädchen haben offenbar oft nur deshalb bessere Schulnoten, weil sie sozial viel besser angepasst sind, weil sie meist viel harmlosere Pubertäts- und Postpubertätsprobleme haben als Burschen. Aber sobald es um ganz klar definierte Leistungstests geht und in keiner Weise um das Bravsein, kehrt sich der Rückstand der männlichen Schüler und Studienanwärter in einen deutlichen Vorsprung um. Wer das leugnet, steckt rettungslos in einem faktenfreien Ideologiesumpf.


Dienstag, 11.08.2015

Die Frankfurter Erklärung kommentiert einen Artikel von uns:

Ich sehe diesen von Norbert Blech verantworteten Artikel als etwas an, was 1. typisch und exemplarisch für die von mir verschiedentlich scharf kritisierte Diffamierungspraxis ist, so wie sie im grünen Milieu besonders eifrig gepflegt wird, und 2. sehe ich darin etwas, was möglicherweise den Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllt…

Es geht um üble Hetze gegen Menschen, die für Familie und gegen die Frühsexualisierung von Kindern demonstrieren. Sie werden als reaktionär dargestellt und mit üblen Nazis auf eine Stufe gestellt.

Heterophobia! Familien homophob?

Autorin Birgit Kelle erwirkt Einstweilige Verfügung gegen den „Spiegel“

Düsseldorf – Die Publizistin und Familienrechtlerin Birgit Kelle (40) hat vor dem Landgericht Düsseldorf eine Einstweilige Verfügung gegen das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ erwirkt.

Gegenüber NRW.JETZT sagte die Autorin, die Vorsitzende des Verbandes Frau 2000plus ist: „In jüngster Zeit muss ich feststellen, dass von verschiedenen Seiten zunehmend mit Lügen versucht wird, Christen und Eltern, die sich dem Gender-Kreationismus und der Frühsexualisierung ihrer Kinder entgegenstellen, als politische Rechtsaußen zu verunglimpfen. Ich bin nicht mehr bereit, das hinzunehmen.

Das passt doch hervorragend zu unserem o. g. Artikel über queer.de. Wir stellen selbiges fest. Der Ton wird rauher. Allerdings nicht von den Leuten, die berechtigt Kritik üben, sondern von den „Vielfältigen„.

Beim Korrekturlesen des Artikels habe ich gesehen, dass queer.de mehrfach zu unehren kommt. Mal sehen, ob wir uns einen Preis ausdenken, den wir am Ende des Jahres an queer.de als größtes Hetzmagazin verleihen können.


Das war es auch schon wieder für diese Woche. Das Spiel beginnt heute von vorne.

Ich grüße Euch!

JAWO

 

 

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