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JAWOs Woche – nicht-feministische Links der KW 28/15

JAWOs Links am Sonntag - Faktum Magazin

Auch diese Woche gibt es den Wochenrückblick wieder von mir.
Mal sehen, was ich diese Woche an nicht-feministischen Links auffahren kann.

Artig sortiert nach Tagen. Dann schauen wir doch endlich, was diese Woche so alles passiert ist.


Sonntag, 05.07.15

Der Sonntag war nur vom Wetter her sehr hitzig.

Die Kehrseite brachte eine Artikel über die evangelische Pastorin Annette Behnken unter dem vielsagenden Titel „Wort zum Sonntag – Die Evangenderische Kirche„. Der pelz hatte es auch in seinem Kurzartikel „Feminismus und Kirche – es wird ALLES unterwandert„. Die Rede von Annette Behnke zeigt, dass die evangelische Kirche spätestens seit diesem Wort zum Sonntag ihren Glauben zugunsten des Feminismus- und Genderwahns komplett das Klo heruntergespült hat.

Für die, die den Clip  noch nicht gesehen haben:

(Der Clip wurde aus dem Web für die Öffentlichkeit entfernt, wir haben ihn wieder gefunden. ;))

freakyfreed findet die  Ehe ist ein Witz. Er bringt einige gute Argumente.

Ansonsten war nicht viel los. Wahrscheinlich hat ganz Deutschland unter der Hitze gelitten.


Montag, 06.07.15

Der Waschbär-Blog fragt sich: „Hat der IS auch Männer getötet?“ Die Frage stellt er sich zurecht. Die Medien heulen immer nur auf, wenn es Zahlen von weiblichen Opfern zu vermelden gibt. „Misandrie ick hör dir trapsen!“

Etwas später am Abend geht es bei uns dann noch um das s. g. „Hotpantsverbot“: Die feministisch-hysterische taz über das „Hotpantsverbot“ Da war einer recht genervt. Die taz ist aber auch fürchterlich geworden. (Früher haben wir die alle gelesen, weil wir alle doch avantgarde und links waren.)

Ebenso spät am Abend, dafür aber mit Bezug auf einen Artikel von „Spülgel-Online“ kommt dann noch ein Beitrag von den Stadtmensch-Chronicles hereingeschneit – passend zum Wetter. Hotpants und Achselhaare. Mal wieder zeigen die Chronicles, dass sie eine Menge mehr Humor haben als wir. 😀

Tatsächlich liegt die durchschnittliche Abdeckungsquote weiblicher Haut im Sommer oft nicht viel höher als bei einem Bikini. Aber wir verstehen das ja: Denn halbnackt durch die Gegend zu laufen, geschieht ja nur, weil die tropischen Temperaturen das erforderlich machen. Den Mädels ist es einfach zu warm am Bauch. Deshalb haben auch viele der jungen Damen ein Bauchnabelpiercing, weil das die Hitze nämlich besser ableitet.

Ebenfalls noch knapp vor der „Datumsgrenze„, stellt die Frankfurter Erklärung die Frage:
Wie viel Geld bekommt die Tageszeitung „taz“ für ihren Neubau in der Kreuzberger Friedrichstraße?


Dienstag, 07.07.15

Weshalb sind diese Leute eigentlich so versessen darauf, eine homophile Politik durchzusetzen? Homosexualität ist weder links noch rechts, weder fortschrittlich noch rückschrittlich, Homosexualität ist weiter nichts als das, was sie immer gewesen ist, nämlich Homosexualität.

Wahre Worte der Frankfurter Erklärung.

In Österreich hat man schon am Sonntag über das Abiniveau in Österreich geschrieben:

Die Presse – Das neue Maturaniveau in Deutsch: Rechtschreibung, Grammatik? Egal!

Die Fertigkeiten zu gendern und nachzuplappern sind gefragt wie nie! So wird das was mit Wissenschaft und Bildung! In Deutschland weht der Wind nicht anders.

Im Klartext: Ob jemand überhaupt Rechtschreibung und Grammatik beherrscht, ist bei der neuen Zentralmatura egal. Bei den Kompetenzen wird auch bewertet, ob Maturanten fähig sind, sinnerfassend zu lesen. Eine Kompetenz, die in der ersten Klasse Volksschule eingeübt wird und zwölf Jahre später eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte.

Großer Wert wird hingegen auf das Gendern der Texte gelegt. Das Binnen-I wird zwar nicht verlangt, dafür aber immer die männliche und weibliche Form. Maturanten, die nicht gegendert hatten, hatten wenig Aussicht, ein Sehr gut zu erreichen, selbst wenn Inhalt, Aufbau, Rechtschreibung und Grammatik dies nahegelegt hätten.

Herr Danisch findet auch wieder deutliche Worte zum Thema: EU-Verblödung: Was Griechenland für Finanzen ist Österreich für Hirn

Dann bleiben wir doch direkt einmal beim Danisch. Er versorgt  uns heute noch mit Gedanken über die Presse: Politischer Journalismus – misstrauische Leser. Es geht um die linke, politische Orientierung in der Presse.

Einen Blick in die Zukunft wagen die ScienceFiles mit Michael Klein. Er hat sich eine Studie von drei etwas genderverwirrten (Noch-)Frauen des zukunftsInstituts in Frankfurt angetan. Das zukunftsInstitut ist sehr wichtig; denn:

Der wichtigste Pflichtkanal für alle Entscheider und Weiterdenker! Einmal im Monat fassen wir Wissenswertes für Sie zusammen, denn wer sich mit der Zukunft beschäftigt, hat sicherlich viel zu tun.

In den ScienceFiles fasst man „die wichtige Studie in Sachen Gender als Pflichtkanal für alle Entscheider und Weiterdenker“ folgendermaßen zusammen:

Denn: Frauen und Männer sind in Zukunft keine Menschen mehr. Man muss sich entscheiden, zwischen dem Mensch- dem Mann- und dem Frausein und dem fluides Kontinuumsein (Gendershopping wie Dr. habil. Heike Diefenbach es nennt): Bin ich jetzt noch Frau oder bin ich schon Mensch, bin ich Mann oder fluides Kontinuum, oder doch lieber Mann oder Mensch oder irre?

Da freut man sich doch, dass die Zeit nur noch begrenzt auf diesem Planeten ist. Ich hoffe aber, dass die Gesellschaft genug Selbsterhaltungstrieb aufbringen wird, dass die ganzen Genderidioten irgendwann „von der Platte geputzt“ werden.
Ach so: Eine Leseprobe gibt es auch – zwar ohne Gender, sie stellt aber zwei Autorinnen vor und gibt Aufschluss über die Qualität des Inhalts.


Mittwoch, 08.07.15

Deutschland kühlt wettertechnisch ab und das deutschsprachige Web ist in Sachen „Feminismus“ wieder warm gelaufen.

Was gab es am Mittwoch?

Zunächst gab es die Meldung von „Verträgen zu einvernehmlichen Sex„, die an US-Unis verteilt werden. Wir haben dies genutzt, um noch einmal auf die geplanten Änderungen des Sexualstrafrechts durch Heiko Maas hinzuweisen. Die Gesetzgebungen scheinen sich darauf zu einigen, dass der Mann der einzige Täter ist und unter Generalverdacht gestellt werden muss.

Birgit Kelle hat sich zu den Vorstößen von Frauenministerin Schwesig zu 24-Stunden-Kitas geäußert. Armin weist auf ihren Artikel hin und kommentiert ein wenig.

Der Pelz schmeißt was bei sich im Blog raus und nicht bei uns. 🙁
Es geht bei ihm um „Geschlechtsänderungen in Norwegen„. In Norwegen können wohl bald 7-Jährige über ihr Geschlecht entscheiden. Ganz nach Lust und Laune halt. Es müssen nur durchgeknallte Eltern vorhanden sein.

Professor Dr. Günter Buchholz kommentiert später:

Nun, wie geht es Ihnen bei dieser Meldung? Fragen Sie sich womöglich auch, ob diese Leute zurechnungsfähig sind?


Donnerstag, 09.07.15

Man kommt mittlerweile nicht mehr am Thema Homosexualität vorbei. Es nervt so langsam und es weckt so langsam in vielen Gefühle gegenüber der Homosexualität, die von Homos nicht erwünscht sein werden, aber gut. Feministen und Homosexuelle wissen offenbar nie, wann Schluss ist. Zunächst wollte ich nicht auf den „Homoartikel des Tages“ verweisen, aber gut – die Frankfurter Erklärung hat den Artikel auch gefunden und verlinkt und ich glaube daher einfach einmal an einen gewissen Nutzen des Artikels:

The European: Die 10 wirkungsvollsten Wege zur Öffnung der Ehe für alle

Am schönsten finde ich im Artikel den Hinweis auf die Parole „Ehe für alle, sonst gibt’s Krawalle!„, die zeigt, dass die Forderung der Homo-Ehe eine Forderung ist, die aus der Liebe entspringt und sanft wie der Sommerwind daher kommt.

Jan Deichmohle stellt fest, dass in Neuseeland mittlerweile „Hunde verhätschelt und Männer diskriminiert werden“:

Hunde werden verhätschelt, Männer diskriminiert

Haustiere werden verhätschelt, Frauen werden bevorzugt, doch Männer werden bekämpft. Sie werden vom Programm als „Täter” behandelt, obwohl der Erstschlag öfter von Frauen ausgeht (Krieg gegen Mann, Natur und Kultur).

Das erinnert an den Clip eines neuseeländischen Politkers, der sich dafür entschuldigt, ein Mann zu sein. Politiker in Neuseeland:
„I’m sorry for being a man“

Bei uns gab es den „Clip: Die Oper über Männerrechtler„, der von uns mit einer Übersetzung versehen worden ist. Es gibt sehr viele Leute, die eben kein Englisch sprechen und wir sind eine Seite für den deutschsprachigen Raum, auch wenn uns hin und wieder ein paar Begriffe durchrutschen. Feministen klauen schließlich alles aus dem (US-)Englischen und sind nicht in der Lage, die Begriffe zu übersetzen. „Rape Culture“ – die Vergewaltigungskultur klingt ja auch viel griffiger auf Englisch, nicht wahr? (Damit habe ich jetzt die hier nicht-lesenden Femis gemeint.)


Freitag, 10.07.15

Es wurde recht viel gepostet, aber alles irgendwie nicht relevant.

Nur der pelz hat wieder über die arme Alice und ihre ebenso arme EMMA hergezogen.

„Familienfreundliches“ aus Alice Schwarzers Welt der EMMA

Ach so: Doch! Einen habe ich: Tim Hunt wird wohl doch nicht rehabilitiert. Wem so langsam nicht bewusst wird, welche kranke Macht hinter dem Feminismus steckt, ich weiß es auch nicht: Nobelpreisträger Tim Hunt Der Professor und die Frauen im Labor

Bei uns war allerdings auch nicht so viel los. Einige waren auf „Außenterminen“. Unter der Haube ist nun A Voice for Male Students in der englischsprachigen Übersicht der feminismuskritischen Seiten hinzugekommen. Die haben eine Relaunch hingelegt. Mich weiß das neue Design allerdings nicht zu überzeugen.


Samstag, 11.07.15

Hadmut Danisch war auf einer Pressekonferenz. Der pelz hat ihn dort zufällig getroffen.

Beide schreiben über die Veranstaltung, haben aber unterschiedliche Perspektiven:

Hadmut Danisch: Stell Dir vor, es ist Pressekonferenz, und keiner geht hin.

pelz: EWSDGE – Juristinnen fordern „Gender Equality“ – das Pressegespräch

Wir haben den Clip von Pastorin Behnken wieder online „gefunden“. Er wurde auf privat gesetzt und ist jetzt nur noch versteckt zu finden. Wir wollten ihn richtig öffentlich halten.

Clip von Pastorin Behnken muss online bleiben!

Bei cunti ging es um Geschlecht und Schuld.


Das war es dann für diese Woche schon wieder.

Auch nächste Woche gibt es wieder nicht-feministische Links von mir!

jawo

 

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