JAWO 2015JAWOs Links

JAWOs Woche – nicht-feministische Links der KW 27/15

JAWOs Links am Sonntag - Faktum Magazin

Heute kommt das

>> Jippie!!!!!!!111111 <<

mal von mir. Ich bin schließlich der ungequotete Internetbeauftragte von NICHT-Feminist!
Ich mache die Urlaubsvertretung von Matthias. Der gute Mann erholt sich. Er macht Urlaub bis zum 24.07.

Damit ich am Ende der Woche keine Probleme habe, alle Links der Woche zuzordnen, notiere ich die Links täglich. Es gibt also zu jedem Tag Links, wenn es gut geht. Ich fange am Sonntag an. Bei uns geht die Woche also von Sonntag bis Samstag Abend.


SONNTAG, 28.06.15

Der Kollege EMANNZER bringt die Nachricht, die an der Stereotypenkritik nach Gusto zweifeln lässt, zusammenfassend in seinem Blog:

Patriarch & Unterdrücker: Beschützer

Dort wird auch auf den Kommentar von Hadmut Danisch verlinkt. Für uns ist vor allem die Affäre um Tim Hunt interessant und wie sie sich noch entwickelt. Connie St Louis, die das ganze publik gemacht hat, wird auf einer englischen Seite sehr kritisch betrachtet. Wir warten einmal ab und kommentieren dann.

Die KEHRSEITE widmet sich dem Thema ebenfalls: Lügenpresse – Tim Hunt ist NICHT freiwillig gegangen

Unser pelz hat sich mit einem Artikel aus feministischen Kreisen beschäftigt: Das Lied der DICKEN DAME: Böse Bravo Girl! Böse Brigitte!

Wir hatten dann hier den aufschlussreichen Artikel „Ein feministischer Artikel: Können Männer Feministen (Allies) sein?“ Eine Feministin zeigt in einem Artikel die humanistische Seite des Feminismus. Sie zeigt aus humanistischem Blickwinkel: Leere, Öde, eine Wüste. Wie auch? Feminismus und Humanismus beißen sich.

ScienceFiles ruft dazu auf, Nutznießerinnen des Professorinnenprogramms namentlich zu nennen. Hat zwar etwas von Pranger, hier geht es aber um mehrere Dinge: Zum einen um den Nidergang des Wissenschaftstandorts Deutschland und um Steuergeldverschwendung bzw. das Durchfüttern von mindergeeigneten Professoren: Nutznießer des Professorinnenprogramms


MONTAG, 29.06.15

Hadmut Danisch hatte einen interessanten Beitrag über einen Spiegelartikel von 1969 von Helmut Schmidt. Interessant, wie Sorgen von damals wegen der ganzen Soziologen heute bittere Realität werden.

Vor 50 Jahren: Soziologie als Gesellschaftsmülltonne

Um ca. 23:50 Uhr kam noch ein wichtiger Artikel bei Manndat:

Wir brauchen eine Geschlechterforschung, die diesen Namen auch verdient

Das Wichtigste des Tages:
Andreas „Quellwerk“ Lange hat eine richtig gute Satire bei uns rausgehauen!

Öffnung der Ehe für Geschwister und Tiere! Jetzt! (Satire)


DIENSTAG, 30.06.15

Am Dienstag hat unser aufopferungsbereiter Held, der wolle, der pelz, seinen Artikel zur Veranstaltung der Grünen bei uns online gestellt.

Veranstaltungsbericht: Die Grünen – Geschlechtergerechter Haushalt – Utopie oder Notwendigkeit?

Ob unser Wolle es aber lustig findet, wenn ich auf den folgenden Beitrag zum Thema >>Homophobia War<< hinweise? Egal, er soll ja auch nicht immer alles lustig finden, tut er sowieso nicht. 😀

Ja, es gibt noch homophobe Männerrechtler!


MITTWOCH, 01.06.15

Die Frankfurter Erklärung hat etwas zu Laurie Penny und der Linken:
Dieser Beitrag wirft ein Licht auf den Feminismus innerhalb der Partei DIE LINKE.

(Zum Feminismus in der Linken hat der Wolleder war mal in der Linken – letztes Jahr etwas geschrieben: Die Linke und ihr Feminismus)

Eine Pastorin, Anneke Behnken,  lehnt sich ein bisschen sehr weit im „Wort zum Sonntag“ aus dem Fenster – der Wolle zeigt uns den Clip etwas sprachlos noch einmal und Professor Dr. Günter Buchholz kommentiert:

Anneke Behnken hat anscheinend Heinz-Jürgen Voß gelesen und dessen Sichtweise für wissenschaftlich gehalten.

Der Mittwoch wirkte zunächst ein wenig langweilig. Dann aber habe ich einen tollen Artikel von Dean Esmay – einer der Hauptmacher von A Voice For Men – entdeckt (Artikel ist auf Englisch):

How men show love: George Thorogood and Bo Diddley

Thema: Männer und ihre Liebe zur Musik. Einen Clip aus dem Artikel muss ich bringen,

der einzigartige Bo Diddley im Jahre 1965

 

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DONNERSTAG, 02.06.15

Es führt kein Weg mehr an der Frankfurter Erklärung mit Professor Dr. Günter Buchholz vorbei. Am heutigen Tag gab es dort u. a.
Frauen morden nicht – sie töten nur? Männertöten als Wohlfühldelikt

Es geht um die (gewünschte) Sonderstellung der Frau in Sachen Gewalt und des Tötens. Es gibt einen Auszug aus dem Buch

Amazon: Gerhard Amendt – Von Höllenhunden und Himmelswesen. Plädoyer für eine neue Geschlechterdebatte.

Apropos Buch: Buchautor Andreas Puderbach hat bei uns einen Text verfasst, warum er das Buch

Deutschland, Deine Väter… – ausgesperrt und abkassiert
– Die Unterhalts- und Sorgerechtslüge im deutschen Familienrecht

geschrieben hat:

Andreas Puderbach: Warum ich dieses Buch schrieb…


FREITAG, 03.06.15

Nach einem recht substanzlosen Donnerstag – im deutschsprachigen Raum ist anscheinend nur in NICHT-Feminist-Nähe etwas passiert – wirkt der Freitag ähnlich.

Wolle Pelz hat einen Hinweis auf einen sehr guten Artikel von Bernhard Lassahn bei uns veröffentlicht:
Die Blase der Misandrie

Jetzt mal ein bisschen feminismusferne – also sinnvolle – Politik bei der Frankfurter Erklärung:

In heute geradezu verblüffender Klarheit skizzierte Gregor Gysi am 23. April 1998 im Bundestag, welche Folgen die bevorstehende Euro-Einführung für Europa haben werde. Er sollte bis ins Detail Recht behalten.


SAMSTAG, 04.06.15

Es scheint an der aktuellen Hitze zu liegen, dass die letzten beiden Tage so gut wie nichts los war im Web. Die Stimmung war auch etwas merkwürdig. Der pelz hat nur etwas sehr Kurzes zum Thema „Homo-Ehe“ gebracht:
Urteil zur Homo-Ehe: Polygamist fordert zweite Heiratsurkunde – SPON

Ich bin heute für eine Meinung auch ein zu sehr von der Hitze geschlaucht. Ich glaube, selbst den Homos ist heute nicht nach Heirat zumute. 😉

Hach! Aber es gibt ja zum Glück Birgit Kelle. Von ihr erschien heute ein Artikel bei der „Jungen Freiheit“:

Wehrt euch!

An zahlreichen Universitäten grassiert derzeit das Unwesen, daß Studenten unter Druck gesetzt werden, eine „gendersensible“ Sprache in ihren Arbeiten und Prüfungen zu benutzen. Einen Höhepunkt bildete ein Medizinstudent, der mir schrieb, er sei verpflichtet worden, eine Arbeit über Prostatakrebs in gendersensibler Sprache zu verfassen, obwohl Frauen gar keine Prostata besitzen. Prinzipienreiterei.

Viel Neues hat der Artikel nicht, aber es zählt jede Stimme im Kampf gegen den Irrsin.

Wenn heute noch etwas passiert, füge ich es noch an. Ansonsten beginne ich morgen wieder mit dem neuen Rückblick.

Nachtrag:

Bei den ScienceFiles gab es dann heute noch einen Artikel zu Selbstmord und Double Standards bezüglich der Behandlung der Geschlechter bei diesem Thema im Bundestag:

Als Mann ist man wirklich der Arsch – besonders im Bundestag ist Misandrie verbreitet

Der Titel ist mit Absicht ein wenig plakativ gewählt.

Dessen ungeachtet, ist es 8 Rednern im Bundestag möglich, über Suizid zu reden, ohne darauf hinzuweisen, dass Suizid ein männliches Phänomen darstellt. Wer etwas gegen Suizid tun will, Selbstmord vorbeugen will, wie es so schön heißt, der wird sich entsprechend mit Männern, den Paria der Moderne beschäftigen müssen, mit weißen CIS-Männern!

 


 

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jawo

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