Clips - Video - Faktum Magazin

„Aussichtslosigkeit sieht weiter.“ ließ einst der deutsche Philosoph und Aphoristiker Dr. Hanspeter Rings in seinem Werk „Knapp über der Erde“ verlautbaren. Paradox. Widersprüchlich. Unlogisch. Wie soll denn bitte der Mangel an Aussicht einen tiefer und weiter fassenden (Aus-)Blick ermöglichen? Oder Hoffnungslosigkeit einem Hoffnung schenken? Und trotzdem steckt in diesem – auf den ersten Blick – widersinnig (er)scheinenden Gegensatz unheimlich viel Wahrheit.

Schon als Kind vermochte mich der Zauber von Worten zu begeistern. Sie sind so klein. So unscheinbar. Doch in der richtigen, passenden Reihenfolge aneinander platziert entfalten sie eine unglaubliche und nicht zu unterschätzende Einschlagskraft. Auch noch so wenige – klein und unscheinbar wirkende – Worte können Menschen bewegen, zum Nachdenken anregen, ja sogar ganze Regime stürzen; kurz: Welten bewegen!

Besonders zeigt sich dieses Phänomen in Aphorismen: Ein einziger Satz, der eine dermaßen mannigfaltige Kraft birgt, so viel Inhalt, Bedeutung und noch so komplexe, vielschichtige Zusammenhänge zu transportieren und derart komprimiert zu bündeln, dass man ganze Bände darüber schreiben könnte; und doch ist (im Prinzip) „alles“ gesagt…

Schön und gut. Was hat das nun hier zu suchen? Was hat das mit Männerrechten oder dem (Schaden durch) Feminismus zu tun? Nun, dazu muss ich zunächst mal ein wenig weiter ausholen…

Als Männerrechtler kennt man das ja: Man(n) sieht sich einem übermächtig scheinenden, gynozentrischen System ausgesetzt, das einen ständig nur dämonisiert, nieder macht und nicht mal annähernd versucht einem zuzuhören, weil man von vornerein nur schlecht und böse sein kann, wenn man es doch tatsächlich wagt, am „heiligen“, sakrosankten Feminismus Kritik zu üben. Analog hierzu funktioniert auch die allseits bekannte „irgendwas-o-phob-Keule“ bei jedem nur erdenklichen „sensiblen“ Thema. Wir leben in der wehleidigsten und dünnhäutigsten Generation seit Menschengedenken. Das Politische ist privat. Jede – auch noch so sachliche – Kritik wird sofort als persönlicher Angriff empfunden und gewertet. Das Schlimmste daran: Es funktioniert. Es gilt mittlerweile als legitimes Argument in der Politik.

Zurück zu unserem Anliegen:
Der Feminismus hat sich mittlerweile in allen (relevanten) politischen, gesellschaftlichen und medialen Ebenen institutionalisert (Stadtfuchsensbau: Kleine Linkliste). Benachteiligung von Frauen wird inzwischen axiomisch vorausgesetzt und angenommen (Gender Pay Gap, MINT-Fächer, DAX-Vorstände usw.) obwohl zahlenmäßige Unterrepräsentanz kein Beleg für Diskriminierung und Benachteiligung ist. Das ist eine völlig unzulässige Gleichsetzung! Dass bspw. Männer in der Sozialen Arbeit so unterrepräsentiert sind, bildet sich nämlich nicht zu ihrem Nachteil, sondern vielmehr vorteilhaft für sie aus. Und trotzdem gibt es die Frauenquote… Wir sind es so gewohnt, schon von Kindesbeinen (!) an (Kindergarten, Schule, Medien etc.) eingehämmert zu bekommen, dass Frauen schon immer und überall ja achso furchtbar benachteiligt waren und seien, dass es völlig plausibel erscheint.

Wieso denn auch nicht? Es ist so viel einfacher! So viel bequemer! Der gemeine (eindeutig zweideutig 😉 ) „Mann“ wird ja eh nur zu gerne als Sündenbock für alles Schlechte auf der Welt und alles, was schief läuft (und lief!) herangezogen. Man ist es ohnehin „gewohnt“ ein und denselben Einheitsbrei über den Mann als inhärent „böse“ und von „grundauf schlecht“ aufgetischt zu bekommen, dass es schlüssig und logisch „wirkt“, weil man es ja schon von früh(st!) auf eingetrichtert bekommen hat; es muss also nicht mehr groß hinterfragt oder kritisch beäugt werden.

Die Menschen wollen nun mal „einfache“ Antworten auf komplexe Fragestellungen; das vermittelt schließlich den Anschein des „Lösbaren“ (siehe: Nazis). Da liegt aber der Hund begraben: Um eine realistische Anamnese des Problems, seinen echten Ursachen und damit einer wirklichen Lösung oder zumindest Verbesserung der Missstände geht es gar nicht (mehr). Dass ca. 80% aller (Sexual-)Straftäter, die Gewalt an Frauen ausüben selbst Gewalt durch Frauen erfahren haben interessiert nicht. Der Feminismus setzt sich trotzdem mit aller Vehemenz dagegen ein, dass diesen Menschen mittels Männerhäusern, Organisationen oder Netzwerken geholfen wird, einfach nur weil sie Männer sind. Einfach weil man „gegen Männer“ ist. Generell. Grundsätzlich. Ohne Nachzudenken. Diesen Männern kommt also keine Hilfe und Unterstützung zu, ihre traumatischen Erfahrungen produktiv zu verarbeiten und so kommt es, dass eben diese Männer ihren Hass gegen Frauen richten, Gewalt an ihnen ausüben…

Die politische Debatte, dieser ewigliche „Geschlechterkrieg“ ist null produktiv, es verändert nichts, es verschärft die Situation sogar vielmehr durch noch mehr Ungerechtigkeiten. Und so schließt sich dann der fatale Zyklus von Ungerechtigkeiten, denen man mit Ungerechtigkeiten begegnet, welche wiederum Ungerechtigkeiten erzeugen und reproduzieren…

Nun fragt man sich als Männerrechtler unweigerlich:

  • Wieso lassen sich Männer (und intelligente, nicht verblendete Frauen!) das eigentlich gefallen?
  • Warum wehrt sich Niemand dagegen?
  • Wo bleiben die kritischen Stimmen?

Ob das wohl daran liegt, dass das gesamte öffentliche System (mehr oder weniger) latent männerfeindlich geprägt ist? Die gesamte Medienlandschaft (oder zumindest die (Leit-)Medien) und Politker hetzen unentwegt gegen Männer; Kritik wird abgewürgt und bereits im Keim erstickt, indem pauschal unterstellt wird man sei frauenfeindlich (obwohl eine politische Ideologie nicht mit einem Geschlecht gleichzusetzen ist; zumal nicht alle Feministen auch Frauen und nicht alle Frauen gleich Feministen sind und Feminismus nicht auch gleich die (echten) Interessen „der“ Frauen vertritt), chauvinistisch, reaktionär, ein Vergewaltigungsbefürworter und Nazi sowieso – ohne sich auch nur annähernd inhaltlich mit dem Sachgehalt des Geäußerten auseinander zu setzen; bei gleichzeitiger Ausblendung jeglicher noch so fundierten Fakten und Argumente.

Der Vorwurf frauenfeindlich zu sein bedeutet den politischen Tod(!) eines jeden (maskulistische Blogs oder (Gast-)Beiträge sind trotz angeblich achso hoch- und wertgeschätzter Meinungsfreiheit meist anonymisiert); und das in einem angeblich, achso frauenfeindlichen und frauendiskriminierenden „Patriarchat“, worin Männer vorgeblich die absolute Vorherrschaft haben sollen und die zusätzlich noch eine „rape culture“ prägen soll, bei der den Menschen angeblich von Kindesbeinen an Frauenhass in die Wiege gelegt würde, welche wiederum allgegenwärtige Vergewaltigung von Frauen auf allen Ebenen dank internalisierter u/o omnipräsenter Misogynie als legitim erscheinen ließe; wo es doch komischerweise seit 50 Jahren kein wichtigeres Thema als Frauenrechte gab(!), Vergewaltigung fast durch alle Bänke hindurch als ein schlimmeres Verbrechen als Mord erachtet wird(!), Frauenfeindlichkeit einer der rufzerstörendsten Vorwürfe überhaupt ist (!) und es demgegenüber aber völlig legitim ist Männer zu diffamieren, zu benachteiligen, sich über deren Leid und Schmerz lustig zu machen („male tears„) und auch noch so volksverhetzende, menschenverachtende Hasspropaganda gegen sie zu betreiben…

Und an wen kann man(n) sich wenden? Das Bundesforum Männer hängt an der finanziellen Spritze des Bundesministeriums für „alle außer Männer“ (Agens: Männerlobby vertritt Fraueninteressen). Die Antidiskriminierungsstelle (wohlgemerkt!) erwidert auf die Kritik, dass es nicht genug bildungs(politische) Maßnahmen für Jungen gibt, dass sie „dafür“ (mit anderen Worten: für „Jungen“!) nicht zuständig seien (vgl.Manndat: Antidiskriminierungsstelle für Jungen nicht zuständig).

Alle (großen) Parteien sind feministisch und (mehr oder weniger) latent männerfeindlich angehaucht:

  • Die SPD hat in ihrem tollen Grundsatzprogramm den Satz „Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden.“ stehen,
  • eine FDP-Politikerin spricht von Männern als „halbe Wesen“,
  • für eine CSU-Politikerin sind Männer „Kerle“, eine andere CDU-Politikerin will die legalisierte Zwangsarbeit für Männer einführen,
  • bei den Grünen haben Frauen mit einem Frauenveto das Recht, Männern nach Belieben den Mund zu verbieten und
  • die SPD entmenschlicht Männer mit ihrem Grundsatz, dass Männlichkeit nicht menschlich sein kann (zit. nach Manndat: Kanzlerin antwortet auf die Initiative „Männerfeindlichkeit stoppen“) usw.

Während die (Leit-)Medien weiter unermüdlich ihrer unreflektierten Dämonisierung und Stigmatisierung von Männern und Männerrechtlern frönen, womit sie eine ehrliche und ausgewogene Meinungsbildung und damit einhergehend einen offenen und konstruktiven Dialog wie Meinungsaustausch verunmöglichen – wenn nicht gar auch noch zusätzlich durch gezielte Zensur boykottieren (Zensiert! Was Du nicht über Frauen und Männer lesen sollst – hier kann sich ja jeder mal selbst ein Bild davon machen, ob diese Kommentare nun wirklich derart unangemessen sind, dass man sie zensieren musste – im Gegensatz zu dem, was so manche FeministIn sonst so über Männer ablässt und demhingegen wiederum anscheinend völlig akzeptabel zu sein scheint (oder eher: sein soll!) und daher stehen bleiben darf…) – und damit mal so mir nichts dir nichts alle (!) liberal-demokratischen Grundprinzipien unserer Gesellschaft und unseres Rechtsstaates völlig scham- und verantwortungslos über den Haufen werfen. Aber hey: Hauptsache man kann ungehindert weiter Unwahrheiten und propagandistische Mythen verbreiten, die die gesamte Medienlandschaft nur zu dankbar unkritisch und vertrauensselig aufsaugt, dümmlichst-naiv wiederkäut (Gender Pay Gap, „Idiotentest“ für Journalisten (in Zusammenhang mit „ScienceFiles“ googlen…), Diskriminierung in MINT-Fächern etc.pp. bla, laber und blubb…) und der breiten Masse, dem gläubigen, treuherzigen Dackel, mit argloser Manier und fern jedem Verantwortungsgefühl(!) in die Fresse spuckt. Waren die Medien nicht mal die vierte Macht in der Gewaltenteilung, welche eig. als „Kontrollinstanz“ fungieren sollte oder so?…

Hinzu kommen dann noch irgendwelche (Pseudo-)Wissenschaftler, die hingehen und Statistiken sowie Studien bewusst verzerren und verfälschen, nur um ihre politische Agenda durchzupressen, statt sich um echte Aufklärung und Bildung zu bemühen.

Ich werde wohl nie verstehen, wie (vermeintliche) Wissenschaftler, so scham-, anstands- und ehrenlos sein können, ihre Position und Macht derart gewissenlos für persönliche Interessen zweckzuentfremden und dabei auf alle Prinzipien der Wissenschaftlichkeit, ihren eigenen Bildungsauftrag – wenn nicht gar die Wissenschaft ansich! – zu scheißen. Bildung ist das wohl höchste Gut schlechthin! Schaut man sich die (systemische) Ursachen(verkopplung) von sozialer Ungleichheit oder jeglichem deviantem (abweichendem) Verhalten an, wird man sehr schnell feststellen, dass mangelnde Bildung (fast) immer eine der ausschlaggebendsten (Risiko-)Faktoren darstellt. Aber auch in Hinsicht der gesamten Menschheitsgeschichte, jahrhundertelanger Unterdrückung und dessen, was unzählige, große Menschen dafür geopfert und geleistet haben, wofür etliche Menschen sogar ihr Blut und ihren Kopf gelassen haben, ist Bildung die wohl wichtigste Ressource, die wir haben! Solche Wissenschaftler, die ebd. Kulturgut so skrupellos über den Haufen werfen und alle Werte und Prinzipien der Aufklärung – Alles was Gut und was Recht ist – so derart verantwortungslos und fahrlässig vergewaltigen, sind daher in meinen Augen nichts Geringeres als Feinde der Menschlichkeit -nein!, falsch: Feinde der Menschheit!…

Es gibt Tage da könnte ich regelrecht verzweifeln, ja sogar alle Hoffnung fahren lassen. Ganz besonders erinnere ich mich noch an den Tag als die Frauenquote durchgesetzt wurde. An dem Tag sollten auch Berichte über den neuen PISA-Bericht erscheinen.

Ich weiß noch wie ich gutgläubig und dümmlichst-naiv darauf gehofft habe, dass nach 16(!) Jahren nun endlich auch mal ein ernst zu nehmender Bericht erscheinen müss(t)e, der die systemische wie systematische(!) Benachteiligung von Jungen im Bildungssystem (Manndat: Antidiskriminierungsstelle für Jungen nicht zuständig – dazu auch ein äußerst empfehlenswerter Beitrag einer „echten“(!) Feministin – siehe Clip.)

thematisiert, weil sich dieser Missstand doch nicht einfach so (weiter) ignorieren und verleugnen lässt.

Aber Pustekuchen: Es sind mal wieder (wer hätte es gedacht?) Jungen/ Männer daran Schuld, dass sich Mädchen Mathe nicht zutrauen: ScienceFiles: Pisa-Studien: Peinlichkeiten in sämtlichen Aussagen

Was ja auch absolut und abgrundtief schrecklich ist, weil es schließlich den Weltuntergang bedeutet, dass Frauen sich weniger für Mathe als für reproduktive Tätigkeiten (die es nicht etwa für Gemeinnützigkeit und Selbstlosigkeit zu bewundern, sondern ganz klar feministisch „empower“t“ abzuwerten gilt, weil Karrierefeminismus und so) interessieren. Weil Männer halt einfach Monster sind. Von grundauf.Verantwortlich für jedes persönliche, noch so selbstverschuldete Defizit. Arschlöcher. Schlecht. Schlimmer noch: Existierend! Auch dann noch, wenn sie einfach nur in irgendeinem Bereich – wo auch immer – gut sind und der Gesellschaft ihren Dienst erweisen. Weil sie halt Interessen haben. Weil sie leben. Weil sie es doch tatsächlich wagen (diese Schweine!) zu atmen!

Das war dieser eine Tag. Dieser Moment, an dem ich zusammengebrochen bin. Aufgegeben habe. Alles hingeschmissen habe. Der Tag, an dem selbst meine Freundin mich nicht mehr aufzubauen vermochte. An dem ich versucht war Arne Hoffman über E- Mail anzuschreiben, um ihn um Rat zu erbitten. Um ihn zu fragen, ja anzuflehen (!) mir Tipps zu geben, wie er das schafft, nach all den Jahren trotzdem weiter zu kämpfen, weiter zu machen, nicht aufzugeben. Obwohl das alles so furchtbar schmerzhaft ist. Obwohl das alles so hoffnungslos scheint. So verdammt ausweglos. So verdammt sinnlos…

Aber dann erinnerte ich mich wieder daran, warum ich überhaupt meinen Mund aufmache. Warum ich mich überhaupt bemühe Atem, Spucke, Nerv und Energie in trockene Worte umzuwandeln. Der Grund warum für mich Begriffe wie „Gleichheit“ und „Gleichberechtigung“ nicht einfach nur zu flachen Kampfbegriffen und inhaltsleeren Worthülsen verkommen sind: Aufklärung! Für „echte“ Gerechtigkeit. Für alle! Denn wenn im Verlaufe der gesamten Menschheitsgeschichte je etwas Veränderungen zum Besseren hin bewirkt hat, dann Aufklärung und Bildung!

Es ist mir egal, wie unbeliebt ich mich mache. Weil sie es nicht hören und nicht verstehen (wollen). Weil sie unfähig sind über die nächste Ecke hinaus zu denken und die langfristigen Konsequenzen (Ungerechtigkeiten reproduzieren Ungerechtigkeiten) der prävalenten Politik (den Schaden des postmodernen Feminismus) zu überschauen und sich von meinen Aussagen persönlich und emotional angegriffen fühlen. Lieber gehe ich mit Sang und Klang unter, als dass ich mir eines Tages vorwerfen muss nicht alles dafür gegeben zu haben, mich um echte Gerechtigkeit und Gleichberechtigung bemüht und das wohl höchste und wichtigste Kulturgut (!) schlechthin nicht genügend geehrt und bis zum Schluss verteidigt zu haben!

Denn wie schon der Philosoph und Journalist Matthias Claudius (aka Asmus) einst verkündete: „Zu allen Zeiten ist das Gefühl eigener Hoffnungslosigkeit das Wahrzeichen wirklich großer Menschen gewesen“!- Ungeachtet dessen, wie ungerecht man behandelt wird; ungeachtet dessen, wie hoffnungslos alles erscheinen mag, ungeachtet dessen, wie sehr einen die Gesellschaft mittels Guillotine zum Schweigen bringen möchte: Am Festhalten und dem unbeugsamen Beharren auf das was wirklich Richtig und Wichtig ist, zeigt sich die wahre Größe eines Menschen!

Auch wenn man es (leider) höchstwahrscheinlich nie selbst (mit-)erleben wird: Dass man sich gegen Ungerechtigkeiten aufbegehrt hat sehr viel mehr Auswirkung auf das, was sein wird, als das was man stillschweigend hinnimmt. Es kommt nicht so sehr darauf an, es direkt (mit-)zu erleben, sondern darauf, daran Teil gehabt zu haben… Jede Aktion zählt. Jedes Wort. Worte sind mächtig! Deshalb wurden sie auch schon immer gefürchtet. Man hat nicht umsonst Bücher verbrannt. Und ich habe nicht umsonst in der Einleitung dieses Artikels ein derart sülziges Loblied auf Worte gesungen! 😉

In dem Sinne:

„Nichts ist so hoffnungslos, daß wir nicht Grund zu
neuer Hoffnung fänden“ (Niccoló Machiavelli)…

 


freakyfreed schreibt als Gastautor.

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