Mythos Trümmerfrauen – WDR Fernsehen

Ein Mythos wie der Gender Pay Gap: Die Trümmerfrauen!

Ein Tip von einem Bekannten. Ich habe es aber noch nicht gesehen.
Mittlerweile habe ich es gesehen.

Ich finde die die dargestellten Fakten allesamt überzeugend. Der Feminismus und der Gynozentrismus hat immer wieder zu Verfälschungen der Geschichte geführt. Viele Suffragetten werden z. B. heutzutage als Helden dargestellt, die sie niemals waren.

Schaut man sich die Bilder und die Videos der “Trümmerfrauen” an, wirken sie tatsächlich insgesamt alle gestellt. Während der normale Bauarbeiter sich auf der Baustelle schmutzig macht, strahlt die Frau wie in einer Waschmittelwerbung sauber in die Kamera. Man könnte meinen: Da stimmt was nicht.


Quelle: Mythos Trümmerfrauen – WDR Fernsehen

Im pelzblog gab es mal einen Podcast zum gleichen Thema.

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Da gibt es eine Münchner Dissertation dazu, zum Thema Trümmerfrauenmythos. Wurde in der SZ sogar erwähnt mit einem kurzen Artikel. Ich habe mich damals schon gefragt, wie die Feministenjournallie den Spagat schaffen will zu (m.E. erstrebenswertem) Antinazismus und feministischem Mythos. Ich hätte es mir denken können, man hat einfach Gras darüber wachsen lassen. Vor zwei Tagen berichtete die SZ wieder über die heldenhaften Trümmerfrauem, die Diss. ist vergessen. Dem Feminismus ist halt auch die völkische Lüge nicht zu schade als Propagandamittel
.

Es gab bereits im letzten Jahr einen kurzen Beitrag im pelzblog dazu. Dann dürfen wir halt nicht müde werden und immer wieder davon sprechen, dass es sich um eine Lüge handelt.

Aber allein der Begriff Trümmerfrauen hat sich eingebrannt. Man sollte immer wieder auf Dissertationen, Ausarbeitungen usw. zum Thema hinweisen.

Es ist aber dasselbe wie bei der häuslichen Gewalt: Gewalt gegen Männer gibt es nicht. Diese Sichtweise ist auch feministisch gewollt.

Feminismus hat nichts mit Humanismus zu tun.

Zum Buch meint Dieter Göbler am 3. November 2014 bei Amazon:

Leider ist es immer so:
Wenn eine Generation fast ausgestorben ist, werden ihnen Würde und Anerkennung genommen!
Genau so ist es mit den “Trümmerfrauen”!
Ich habe es noch erlebt wie die Frauen Steine gekloppt haben und auch wir Kinder haben dabei geholfen.
Natürlich spielten auch Überlebungskämpfe eine Rolle , für saubere Steine wurden Pfennigbeträge oder Essen “bezahlt”!
Die Frauen haben ihre Wohnungen hergerichtet, Dächer gedeckt und gemauert!
Firmen waren genau so zerstört wie viele Häuser. Erst später als die Männer aus Gefangenschaft oder Kriegswirren zurückfanden, wurde die “Männerherrschaft ” wieder hergestellt.
Und die Taten der Frauen wurden etwas niedriger gehängt!
Leider fallen einige Nachgeborene wie Frau Leonie Treber auf diese Männerbetrachtung herein!
Die Trümmerfrauen waren kein Mythos – sie hat es wirklich gegeben!
Meine Frau und ich sind Zeitzeugen – noch leben wir um unsern Mund aufzumachen und den falschen Propheten zu sagen!
Nehmt den Trümmerfrauen nicht ihre Würde!
Dieter und Brigitte Göbler aus Essen

http://www.amazon.de/Mythos-Tr%C3%BCmmerfrauen-Tr%C3%BCmmerbeseitigung-Nachkriegszeit-Erinnerungsortes/dp/3837511782

Ist natürlich klar, dass der anti-deutsche Rotfunk WDR das gerne mit Hilfe des GEZ-Beitrag verbreitet.

Nun ja, eine Kritik bei Amazon als Beweis herzunehmen ist etwas… mutig.

Dabei sollte man nicht vergessen: Der Feminismus wirkt stärker als alles andere. Da ich kein TV gucke, kann ich nicht beurteilen, wie anti-deutsch der WDR ist. Dennoch geht Feminismus in der Presselandschaft immer als Ideologie vor.

Wenn man sich ansieht, welche Bilder die meisten Parteien zeichnen, neige ich eher dazu zu glauben, dass die Trümmerfrauen eine Verklärung der Geschichte in Bezug auf Frauen ist. Es gibt mittlerweile mehrere Ausführungen zu dem Thema, die ich als recht glaubwürdig empfinde.

Eine Aussage auf Amazon als Beleg? Nun ja…

Tja, so sind sie, die Schlauen.

Ich habe schon auf’m Bau gearbeitet und es ist reichlich unglaubwürdig, daß diese Trümmermengenbeseitigung durch solch massive Handarbeit geleistet werden konnte. Zumal durch Arbeit von nicht Zwangs und Sklavenarbeitern.

Dann kommt noch hinzu, solche körperlich sehr schwere Arbeit passt nicht in’s Bild der wenigen Nahrung. Sie hätten diese Arbeit NICHT leisten können.

Weiter ist diese Arbeit alles andere als ungefährlich, es hätte unweigerlich zu erheblichen Unfällen kommen müssen, denn es handelte sich sicher nicht um Baufachfrauen.

Hier wird Heldenverehrung, diesmal der guten deutschen Heldin, mit feministischer Herstory zu einem unseligen Geschichtsfälscherbrei vermengt.

Rotfunk? Die Frage ist sicher richtig, wer was warum erzählt. Nur, warum sollte der Femisender WDR denn an dem Gutefrauenbild kratzen? Die Trümmer sind so oder so weg, nur eben nicht durch der deutschen Frau Muskeln …

PS: Zeitzeuge? Was will denn einer sagen, wenn ich behauptete Zeitzeuge zu sein? Einfache Amazon-Angebliche-Zeitzeugen-Kommentare gegen Wissenschaft? Müsste doch entsprechende Unterlagen oder Akten über den Trümmerfrauenlohn geben? Statt dessen Münchener Stadtarchiv Stellungnahme:

“… bezog das Stadtarchiv am 13. März 2000 eine
unmissverständliche Position: „Die im Antrag genannten Trümmerfrauen gab es
in München nicht. Herangezogen wurden in der Regel arbeitsfähige Männer.
Dabei ist besonders zu beachten, daß man die Trümmerbeseitigung direkt nach
dem Krieg vor allem ehemaligen Nationalsozialisten als Sühneleistung
auferlegte. Grundsätzlich ist es sowieso schwierig, von einer einheitlichen
Aufbaugeneration zu sprechen. Der Kreis ist so allgemein gefasst, daß mit
Sicherheit die Kritik daran ansetzen wird, daß hier eine Ehrung für eine
Generation vorgenommen wird, die durch ihr Verhalten vor 1945 in vielen Fällen
Schuld auf sich genommen hat und in aller Regel Verantwortung zu tragen hatte
für das, was im ‘Dritten Reich’ geschehen ist.“”

Ich mag den angeblichen Zeitzeugen mal nix unterstellen aber es richt doch sehr nach Reinwaschen von Schuld am NS-Debakel …

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