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Feminismus: Quoten, Opferabo, Gender Studies – alles produziert Sexismus

häusliche Gewalt - NICHT-Feminist

 

 

Feminismus: Quoten, Opferabo, Gender Studies

– alles produziert Sexismus

So langsam wird es ermüdend. Feminismus: Quoten, Opferabo, Gender Studies – niemals endenwollende Litaneien außerhalb jeder ordentlichen Argumentation. Die Gender Studies sind sogar außerhalb jeder Wissenschaftlichket, zu der sie sich abstruserweise zählen.

Die Unerträglichkeit des Feminismus ist grenzenlos, wie der Feminismus selbst.

Auswirkungen des Feminismus  auf meine Person wurden bereits im Artikel “Subjektive Auswirkungen des Feminismus” beschrieben. Nach der Lektüre des Beitrags

Gescheiterte Vorstandsfrauen – Wurden sie in die Falle gelockt?

ist das Gefühl des Genervt-Seins erneut unerträglich. Während es in Familien finanzielle Nöte gibt, weil z. B. alleinerziehende Männer keine Überstunden leisten können oder das Einkommen in einer Familie nicht ausreicht, jammern ohnehin schon privilegierte Frauen, dass Männer sie ins offene Messer laufen lassen, weil sie doch allesamt an den Anforderungen in der Wirtschaft scheitern.

Gut, es wird bereits sehr aktiv daran gearbeitet, dass Männer bald keine Konkurrenz mehr für Frauen darstellen, weil sie als Jungen mittlerweile die Bildungsverlierer in Deutschland sind. Die Jungs, die nicht im Bildungssystem scheitern, bringen sich evtl. ja um, damit Frauen keine Konkurrenz mehr befürchten müssen. Zuerst in den Job durch eine Quote und dann kann man sich ja aufgrund von mangelnder Konkurrenz gut behaupten.

Das alles ist ein mächtiger Schlag ins Gesicht für hervorragend qualifizierte Männer, die allesamt aufgrund der penetranten Jagd nach Frauen in vielen Positionen, ausgebremst werden und dann noch sehen müssen, wir ihre eigenen Söhne im Bildungssystem ganz übel diskriminiert werden. Bei meinem Sohn in der Klasse ist es z. B. so, dass sämtliche Jungs extrem schlechte “Sozialnoten” kassieren, was sich natürlich auf auf die normale Bewertung auswirkt. Viele Jungs bekommen sogar in Sport ein “ausreichend”. Mein Sohn macht seit Jahren Kampfsport und spielt Schlagzeug. Was hat er in Sport? Eine vier, richtig. Seinen Freunden ergeht es in der Benotung nicht besser.

Sind das nicht Zeichen, dass etwas in Deutschand völlig daneben geht?

Über meine persönlichen Gewalterfahrungen durch Frauen habe ich im pelzblog mehrfach berichtet. Hier kommt auch wieder das Opferabo ins Spiel. Es ist ermüdend. Es wird immer unerträglicher.

Ist es nicht so, dass der angeblich humanistische Feminismus  eher spaltet und Gräben vertieft als Geschlechterstereotype aufzulösen?

Reicht Humanismus nicht aus?

Geschlechterstereotype – ja, bitte!

Geschlechterstereotype sind nicht schlecht. Es gibt doch tatsächlich Unterschiede zwischen Mann und Frau. Wer hätte das gedacht? Daher haben diese “Stereotype” doch auch ihre Daseinsberechtigung.

Feminismus hingegen bemüht sich nicht Geschlechterrollen aufzuheben: Der Feminismus vertieft sie, auch wenn die Aussagen umgekehrt lauten. Das fängt bei der Sprache an. Früher war ein Begriff ausreichend, um Frauen und Männer zu meinen. Mittlerweile braucht es immer mindestens zwei (früher: Bürger, heute: Bügerinnen und Bürger). Feminismus verbindet die Geschlechter nicht, er trennt sie.

Auch wenn der Feminismus anderes behauptet: Feminismus spaltet die Geschlechter.

Würde es dem Feminismus auf Gerechtigkeiten ankommen, würde er dafür kämpfen, dass Entscheidungen geschlechterunabhängig fallen. Das ist aber nicht der Fall. Es werden sexistische Frauenquoten durchgesetzt. Eine Quote zugunsten des einen Geschlechts kann nur das andere Geschlecht benachteiligen. Feminismus geht es an keiner Stelle um die s. g. Geschechtergerechtigkeit.

Obwohl: Mit diesem Ausdruck hat der Feminismus erneut einen Ausdruck etabliert, der ähnlich wie Gleichstellung etwas ganz anderes meint, als er zu meinen vorgibt. Geschlechtergerechtigkeit bedeutet nämlich nichts anderes als Gender Mainstreaming. Was von Gender Meinstreaming zu halten ist, ist bekannt. Antje Lann Hornscheidt gibt uns den Rest.

Feminismus hat es dahin gebracht, dass eine neue Art Sexismus entsteht. Mann liest keine Bücher mehr von Frauen, Mann hört keine Musik mehr von Frauen, Mann schaut keine Talkshows mehr mit Frauen als Moderatoren, Mann hört kaum noch Musik von Frauen – Mann/man erwartet bei allen kulturellen Leistungen von Frauen ausschließlich feministische Botschaften Feminismus ist unerträglich geworden. Er ist menschenverachtend und an vielen Stellen faschistisch. Es gibt Aussagen von Feministen, für die Männer geteert und gefedert aus der Stadt gejagt werden würden – wenn sie so gut davon kommen würden.

  • Alice Schwarzer
  • Schwesig, Nahles, von der Leyen & Co.
  • Robin Morgan
  • Sally Miller-Gerheart
  • Femitheist
  • Shulamith Firestone
  • Kate Millett
  • Sheila Cronin
  • Andrea Dworkin (man muss sie nennen!)
  • Ti-Grace Atkinson
  • Catherine MacKinnon
  • Susan Griffin
  • Marilyn French
  • Mary Daly usw.
  • und sogar Jodie Foster und Sharon Stone äußern sich unerträglich feministisch.

Vom Miteinander zum Gegeneinander durch den Feminismus

Der Feminismus und die ganzen genannten Frauen arbeiten/haben daran gearbeitet die Gesellschaft extrem zu spalten. Früher gab es noch ein s. g. Miteinander. Dieses Miteinander weicht immer mehr einem Gegeneinander. Möchte man nicht gerne von Frauen geschaffene Kultur wieder vorurteilsfrei genießen dürfen? Mit dem allseits vorhandenen Feminismus, der sich als Quasi-Standard für Moral ausgibt, wird dies nicht gelingen.

Frauen stellen sich selbst ein Bein

Frauen stellen sich mit dem Feminismus selbst das Bein. Spätestens wenn die Gesellschaft völlig ruiniert ist, fällt es vielleicht sogar der letzten radikalfeministischen Lesbe auf.

“Women have their faults
men have only two:
everything they say
everything they do.”
Ein populärer feministischer Spruch.

 

Unter dem verlinkten Artikel aus der FAZ gab es folgenden Kommentar von R. Helbig

Brutale Frauenverdrängung überall!

Das hat mich heute früh wieder schockiert, als ich an einer Großbaustelle vorbeilief, wo bei 3 Grad Außentemperatur und Schneeregen keine einzige Frau zu sehen war – lauter Männer, die mit ihrem chauvinistischen Gehabe (harte Arbeit, körperbetont) Stahlgeflechte legten und Betonplatten verankerten. Unglaublich, keine Frau weit und breit! Es war eine Unverschämtheit, wie hier auf die Mitgestaltungsbedürfnisse von Frauen keinerlei Rücksicht genommen wurde. Frauen wurden offensichtlich knallhart vom Ort des Schaffens verdrängt. Aber in den direkt gegenüber liegenden Gebäuden der Meldestelle und des Ordnungsamtes, in den warmen Amtsstuben brannte schon Licht. Dort hatten zum Glück Heerscharen von Frauen Zuflucht vor der knallharten Unterdrückungsgesellschaft gefunden – zu dieser frühen Zeit noch zum gemütlichen Gespräch mit der Kaffeetasse in der Hand, wohl wissend, dass sie es, wenn man sie nur ließe, ganz nach oben schaffen würden – ganz so wie diese Männer da draußen. Hoffnungsschimmer!


 

Der Artikel erschien zunächst im pelzblog: Feminismus: Quoten, Opferabo, Gender Studies – alles produziert Sexismus

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Wolf Jacobs

2 comments

  1. Frank L. 12 Juni, 2015 at 12:52 Antworten

    “Feminismus hat es dahin gebracht, dass in mir eine Art Sexismus entsteht. Ich lese keine Bücher mehr von Frauen, ich höre keine Musik mehr von Frauen, ich schaue keine Talkshows mehr mit Frauen als Moderatoren, ich höre kaum noch Musik von Frauen – ich erwarte bei allen kulturellen Leistungen von Frauen nur noch Feminismus. Und Feminismus ertrage ich nicht mehr.”

    Exakt so ist es. Wie bei den Homosexuellen auch, erreichen diese Leute durch ihre übergroße Empfindlichkeit gegenüber Kritik, durch die von ihnen gelebte Doppelmoral, durch ihre Intoleranz und Humorlosigkeit, dass nicht nur alle Klischees bestätigt werden, die man als männlicher Hetero von ihnen hat. Es geht auch jedes Verständnis für ihre Anliegen flöten, wenn denn jemals so etwas wie Verständnis da war. Selber schuld! *achselzuck*

    Falls ich mich doch mal in das Fernseh- oder Radioprogramm eines öffentlich-rechtlichen Senders verirre, und die Moderatorin hebt an mit den Worten “hören wir mal, was diese Frauen uns zu sagen haben” oder so ähnlich, wechsle ich entweder sofort das Programm, oder ich schalte gleich aus. Die fast schon zum Standard gewordene Angewohnheit z.B. von Radiosendern, den Frauentag am 8. März dadurch zu feiern, dass sie nur Musik von Frauen spielen, beantworte ich mit einem Boykott des Senders für einen Tag (es gibt genügend Radiosender, so what!). Wie ich mich überhaupt am Frauentag einer wohltuenden Enthaltsamkeit übe, was meinen Medienkonsum angeht.

    Ich glaube zwar kaum, dass Feministen und Homos es in ihrer Verblendung noch mitbekommen, wie sich ihre einstmals sicherlich berechtigten Anliegen gerade zunehmend in ihr Gegenteil verkehren und sogar gegen sie wenden. Aber irgendwann werden sie es mitbekommen, und der Erkenntnisprozess wird sehr schmerzlich für sie verlaufen.

    Mein Mitleid hält sich allerdings in Grenzen.

    • Wolf Jacobs
      Wolle Pelz 12 Juni, 2015 at 13:34 Antworten

      Du gibst unser Empfinden wider. Uns geht es nicht anders.

      Gerade ich war immer sehr tolerant usw. Feministen und Buchstabenmenschen gehen aber schon lange über die Schmerzgrenze hinaus.

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