Clip: Hart aber Fair – Ampelmännchen… Komplette Sendung

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Gestern war bei Hart aber Fair das Thema

Nieder mit den Ampelmännchen – Deutschland im Gleichheitswahn.
(Clip gibt es im Link)

„Gleichstellungsgesetz, Quotenregelung, Genderforschung – bei uns wird das Verhältnis von Mann und Frau zur Staatsraison. Braucht echte Gleichberechtigung mehr Regulierung? Oder wird so aus dem kleinen Unterschied ein großer Krampf?“

Gäste waren:

  • Birgit Kelle (Publizistin)
  • Sophia Thomalla (Schauspielerin)
  • Wolfgang Kubicki, FDP (stellv. Bundesvorsitzender)
  • Anne Wizorek (Bloggerin und Autorin)
  • Anton Hofreiter, B’90/Grüne (Fraktionsvorsitzender)

 

 

Tags:

    armin

    Keine Besonderen Schwerpunkte bei Faktum. Er schreibt über die Dinge, die ihn augenblicklich beschäftigen.

    Blog Comments

    Hallo zusammen,
    nicht-feminist und auch kein extremist.
    Ich habe da nur noch was zu dem Thema worüber man nachdenken könnte, (falls der diskutierte „Wahn“ nicht nur als Ablenkung von wesentlichen Themen, und zur „Verwirrung“ der Bevölkerung, dienen soll):
    -Gehen wir mal auf das Genderthema ein, konsequenterweise würde wir dann das neutrum verwenden: also das Bäckes (statt der Bäcker oder die Bäckerin), wo es nicht so einfach funktioniert z.B. Krankenschwester könnte man dann ein neues Wort erfnden Krankenes (oder sich beim englischem bedienen – nurse)
    Dagegen spricht aber ein wenig das die Sprache dadurch ungenauer wird und sich ein wenig der Vielfalt in der Gestaltung beraubt, man könnte diese Wörter aber auch ergänzend verwenden

    Zum wesentlichem der Sendung:
    Gleichberechtigung bedeutet ja viel mehr als die Betrachtung von Mann und Frau,
    Bei Lohn/Gehalt muss es heißen: wer gleiches leistet bekommt gleiche Bezahlung.
    (Dies bedeutet aber auch das es eine Gewinnbeteiligung am Gewinn des Unternehmens etc. geben muss, im fairen maß zum Anteil am Erfolg) -da gibts wieder ne Menge neuer jobs 😉
    Quoten, hmm, ja Quoten wirken erst einmal fair, gleicher Anteil für den gleichen Teil von gruppen, ob nun die Wahl von Mann und Frau die entscheidene Gruppierung ist, oder man vielleicht eher soziale, moralische, ethische, politische, religöse oder sonst wie geartete Einteilungen vornehmen sollte sei mal dahingestellt.
    Diskriminierung, geht gar nicht! Aber auch hier sind die gewählten Gruppen(Mann und Frau) bei weitem nicht weit genug gedacht. Meiner Meinung nach ist das nur ein Pflästerchen kleben, und nicht das Problem lösen. Diskriminiert werden alle immer irgendwie irgendwo. Ob Single zu Eheleuten bei Steuern/Abgaben oder Arm zu Reich bei Bildung, da gibt es soviele Bereiche wo es einer sinnvollen und fairen Lösung bedarf.

    Betrachtet Mann und Frau als Mensch, löst die wirklich bedrohlichen Probleme und denkt frei und was ihr wollt. Freiheit ist erst Freiheit wenn man frei sein kann. Gleichschaltung hat soweit ich weiß noch nie dem Individuum, der VIelfalt, der Toleranz, dem Fortschritt und der Freiheit gedient. Gleichschaltung dient meist nur wenigen. Also Augen auf und immer fair, hilfbereit und rücksichtvoll zu euren Mitmenschen sein. Dann klappts schon!
    Denkanstoß-Ende, Peace out! 😉

    Die Betrachtung von Frau und Mann als Mensch gelingt dem Feminismus eben nicht. Der Feminimus beharrt auf die Betrachtung als Frau und als Mann. Daher kann Feminismus auch nicht humanistisch sein.

    Habe gerade mit Mühe und Not das hier hinbekommen:
    pelzBLOG: Genus – warum die ganze Genderei Murks ist

    Die Sendung habe ich mir schon besorgt und werde sie konservieren. Ich hoffe, morgen habe ich die Ruhe, mir das anzugucken. Die letzten Monate haben sehr an mir gezerrt, was den ganzen Genderwahn anbelangt.

    Dazu noch die „gemäßigten“ Maskufemis… Die sind aber jetzt völlig egal, nachdem Leszek und Kai V. sich überpeinlich benommen haben.

    Morgen gucke ich das. Hoffentlich. Ich müsste eigentlich noch diese dämliche Radiosendung hören. Die ist aber bestimmt unerträglich für mich.

    Kurz nach etwa 8.10 behauptet Anne Wizorek, ihre Eltern hätten sie zu einem vernünftig denkenden Menschen erzogen – naja.

    Anton Hofreiter jedenfalls verteidigt als Biologe die biologiefeindliche Gender-Ideologie – vollkommen daneben. Aber die Grünen sind eben bei diesem Thema gegen Bio, auch wenn sie dieses Fach selbst studiert haben.

    Die Sendung selbst war jedenfalls voll geil und irgendwo ein Durchbruch, dass endlich mal einer größeren Öffentlichkeit gezeigt wird, wie absurd das alles mittlerweile geworden ist.

    Ich habe es bisher noch nicht gesehen. Mein Sohn hat irgendwelche fiesen Viren angeschleppt. Daher mache ich momentan nur Kleinkram und Aufreger wie dat Witzorek und das Frau Hofreiter, ertrage ich momentan nicht.

    Außerdem verpasse ich heute eine Theaterbühne in Berlin mit Bernhard Lassahn. Das ist extrem ärgerlich. 🙁

    Oh shit – im Moment geht es echt Reih um mit den Viren und ferner auch den Bakterien.

    Aber die Sendung ist echt gut, kein Ärgernis. Die beiden Gender-Vertreter sind ziemlich in der Defensive, und viel Blamables über die Genderei wird erstmals in so einer Sendung ausgesprochen, dass die Öffentlichkeit endlich erfährt, was los ist.

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