Stefan Molyneux über die „rape culture“

Ein Clip zur Vergewaltigungskultur

Stefan Molyneux über die „rape culture“

Ein langes Video zum Thema „Vergewaltigungkultur“ in der westlichen Welt. Stefan Molyneux spricht wichtige Punkte an, warum es eben keine „rape culture“ – keine Vergewaltigungskultur – gibt.

Die Vergewaltigung – die immer nur die Frau als Opfer betrifft (!) – war bis vor kurzem (1977) in den USA von der Todesstrafe bedroht. Eine Vergewaltigung von Männern ist z. B. in den USA nicht definiert. Das FBI hat aber wohl doch im Jahre 2013 eine Definition eingeführt, die auch die Vergewaltigung von Männern z. T. trifft.
Es gibt seit 1927 in den USA landesweite Statistiken über die Vergewaltigung. Vergewaltigte Männer kommen in diesen Zahlen nicht vor.

Feministen sprechen gerne darüber, dass Frauen in unserem patriarchalen System unsichtbar gemacht werden.
Wie patriarchal kann aber denn ein System sein, dass die Vergewaltigung von Männern komplett ausblendet und die Vergewaltigung von Frauen bis vor kurzem mit der Todesstrafe bedroht hat? Allein das Ausblenden würde ein jeder Feminist als ein „unsichtbar Machen“ definieren.

Opfer werden generiert

Stefan Molyneux spricht über die kursierenden Zahlen über Frauen als Vergewaltigungsopfer und woher diese Zahlen stammen. Sie stammen aus einer Umfrage von 1985 in der u. a. gefragt wurde, ob eine Frau jemals ungewollt Sex hatte, nachdem sie Alkohol oder Drogen konsumiert hat. So etwas wie einen freien Willen der Frau gibt es in der feministischen Welt nur dann, wenn es nicht zur Fälschung einer Statistik führt. Feministen entbinden Frauen also jeder Verantwortung, solange der Mann als Täter dargestellt werden kann.

Dies kann man natürlich unter dem Aspekt betrachten, dass es Feministen immer und überall ausschließlich um Gleichberechtigung geht. Kann man – wenn man dies aber tut, dann muss man ganz schnell zu dem Schluss kommen, dass es Feminismus an jeder Stelle ausschließlich darum geht, Frauen als Opfer zu generieren.

Es bezeichnen auch nur 25 % der so ermittelten Vergewaltigungsopfer, das Geschehnis selbst als Vergewaltigung. 75 % der angeblichen Opfer sind also Opfer, ohne dies selbst so zu empfinden. Ist es nicht auch der Feminismus, der stellenweise jede geschlechtliche Vereinigung von Mann und Frau als Vergewaltigung beschreibt?  Zumindest gibt es diese Aussagen durch Radikalfeministen an den unterschiedlichsten Stellen. Und sogar 40 % der s. g. Opfer hatten nach der angeblichen Vergewaltigung sogar noch freiwilligen Sex mit ihrem „Vergewaltiger„. Wer ein wenig Butter auf dem Toast hat, wird feststellen, dass irgendetwas an der rape culture und den damit verbundenen Zahlen nicht so ganz stimmen kann.

Männer werden als Opfer ausgeschlossen

Molyneux spricht von Zahlen, die korrigiert auf 3 – 5 % fallen. Die gute Frau, die für diese fehlerbehafteten Zahlen verantwortlich ist, schloss 1993 eine Vergewaltigung von Männern durch Frauen völlig aus. Eine Frau kann einen Mann also durch die Verabreichung durch Alkohol niemals vergewaltigen, umgekehrt allerdings schon. Feministen nennen so etwas double standard.

Die Anzeichen für ein Patriarchat werden erdrückend, oder? Ein System, in dem ausschließlich Frauen als Opfer einer Straftat gesehen und Männer völlig ausgeschlossen werden, kann nur als Patriarchat bezeichnet werden. Man möge mir meinen zynischen Ton verzeihen.

Wozu führt der Ausschluss von Männern vom Tatbestand der Vergewaltigung? Eine logische Konsequenz ist, dass durch Frauen vergewaltigte Männer in keiner Statistik auftauchen. Weiterhin führt es dazu, dass eine Vaterschaft aus einer solchen Vergewaltigung zu keinerlei rechtlichen Konsequenzen für die Frau führen kann. Ein Mann als Opfer kann im Falle einer ungewollten Vaterschaft später noch auf Unterhalt verklagt werden.

Weitere „erschreckende Zahlen“

In 2010 kamen weitere „erschreckende Zahlen“ zur Vergewaltigung in den USA auf, die wiederum Sex im betrunkenen Zustand als Vergewaltigung gezählt haben. Wenn also nun alkoholisierter Sex als Vergewaltigung zählt und nur Frauen vergewaltigt werden können, sollte man sich als Mann ganz genau überlegen, ob man es sich erlauben kann, noch nach Silvester, während der Karnevalszeit, einem gemütlichen Abendessen mit einem oder zwei Gläsern Wein oder nach jeder anderen beliebigen Party Sex mit einer Frau zu haben. Will man sich nicht der Gefahr aussetzen als Vergewaltiger in die Statistik einzufließen oder gar für eine Tat bestraft zu werden, die man gar nicht begangen hat, dann ist die Frage ganz eindeutig mit einem „NEIN“ zu beantworten.

Ich nehme an, wir sind uns einig, dass der Feminismus für diese Sicht auf das Thema Vergewaltigung verantwortlich ist. Nun ist also die Frage: Wie gut kann der Feminismus dann noch für ein friedliches Zusammenleben der Geschlechter sein? Oder aber geht es dem Feminismus nur darum, die endgültige Macht über den Geschlechtsverkehr zu erlangen oder gar lesbischen Sex als einzige Möglichkeit des vergewaltigungsfreien Geschlechtsverkehrs zu etablieren? Solche Fragen kann man sich durchaus stellen, wenn man viele Dinge einfach einmal realistisch zuende denkt.

Aberglaube: Eine Erektion, keine Vergewaltigung

Im Clip wird außerdem der Aberglaube angesprochen, dass im Falle einer Erektion des Mannes keine Vergewaltigung stattgefunden habe. Das ist falsch. Beide Geschlechter können eine sexuelle Stimulation bis zum Orgasmus auch während einer Vergewaltigung erfahren. Dieser Glaube führt dazu, dass Männer, die während eines ungewollten Geschlechtsaktes eine Erektion hatten, oftmals glauben, dass es sich nicht um einer Vergewaltigung gehandelt haben kann. Feministische Frauen sind da anders. Sie definieren nachträglich ungewollten Sex als Vergewaltigung ohne überhaupt einen Gedanken daran zu verschwenden ob sie während des noch gewollten Sex‘ einen Orgasmus hatten. Diese – erneut – double standards werden den Geschlechtern im Patriarchat von Anfang an eingetrichtert.

Männliche Vergewaltigungsopfer

Stefan Molyneux spricht dann noch über Zahlen von männlichen Vergewaltigungsopfern. Diese Zahlen sind allerdings schwerlich zu beurteilen. Die Gründe habe ich bereits ausgeführt. Was allerdings extrem auffällig ist: Die Vergewaltigung von Männern in Gefängnissen spielt so gut wie nie eine Rolle im Bewusstsein der Öffentlichkeit. Das kann zumindest zwei Gründe haben: Die Opfer sind Männer und es betrifft Straftäter. Die Sichtweise auf Straftäter unterliegt auf nicht mehr menschenrechtlichen Aspekte, was traurig, aber wahr ist. Auch Straftäter verdienen es nicht vergewaltigt zu werden.

Lesbische Vergewaltigung

Ebenfalls zur Sprache kommt die lesbische Vergewaltigung, die nicht selten vorkommen soll. Dies zeigt, dass Frauen durchaus in der Lage sind, einen anderen Menschen zu vergewaltigen. Männer und Frauen sind sich eben ähnlicher als Feministen in dieser Hinsicht wahrhaben wollen. Männer werden also im Patriarchat zu einer Vergewaltigungskultur erzogen. Wie aber kommt es dann zu lesbischer Vergewaltigung? Erzieht das Patriarchat Frauen lesbisch und dazu, Frauen zu vergewaltigen? Wohl eher nicht.

Es wird von 84 % der lesbischen Frauen gesprochen, die in ihren lesbischen Beziehungen eine Vergewaltigung erlebt haben. Diese Vergewaltigungen fanden sogar in  4 % der betroffenen Frauen durch das Einführen von Messern (!) oder Pistolen in die Vagina statt. Das zeugt von einem extrem hohen Gewaltpotential, das man gesellschaftlich eigentlich ausschließlich Männern zurschreibt. Das wirft erneut die Frage nach dem Patriarchat auf.

Wie wird man zum Vergewaltiger?

60 – 80 % der Vergewaltiger wurden in ihrer Kindheit von einer Frau (!) sexuell missbraucht. Man könnte sich nun fragen, ob Frauen nicht selbst an der angeblichen Vergewaltigungskultur mitarbeiten. Die Vergewaltigungsquote für Männer, die in ihrer Kindheit durch Frauen vergewaltigt wurden, ist auch um einiges höher als die Quote für Männer, die durch einen Mann in ihrer Kindheit vergewaltigt wurden.

Dies führt auch dazu, dass der Slogan „Teach men not to rape!“ – „Bringe Männern bei, nicht zu vergewaltigen!“ – nicht zielführend ist, da Empathie in der Kindheit vermittelt wird und diese Empathie, zumindest in sexueller Hinsicht, Kindern, die vergewaltigt wurden, eben nicht vermittelt wird. Für Erwachsene ist es dementsprechend zu spät.

Stefan Molyneux hat gut recherchiert und jongliert mit einer Menge Zahlen aus dem amerikanischen Raum. Wer diese Zahlen benötigt, sollte sich den Clip ganz genau anschauen. Interessant ist allerdings die Zahl, dass die Wahrscheinlichkeit, von einem Fremden vergewaltigt zu werden, bei 0,1 % liegt. Ich erinnere mich in diesem Zusammenhang gerne an die Forderung aus dem letzten Jahr von feministischer Seite aus, dass Männer nachts doch bitteschön die Straßenseite zu wechseln haben, wenn eine Frau auf derselben Straßenseite geht. (Auch hier wird wieder nur von Männern als Täter ausgegangen, aber allein die Wahrscheinlichkeit von 0,1 % zeigt, wie absurd diese Forderung ist.)

Falschbeschuldigungen in den USA

Offizielle Zahlen aus den USA, die sich für den Zeitraum nach 1970 beziehen, sprechen von nur 2 % der falschen Vergewaltigungsvorwürfe. Woher stammen aber diese Zahlen? Molyneux führt aus, dass es sich um Zahlen handelt, die die Feministin Susan Brownmiller aufgrund einer Rede eines Richters verbreitet hat. Es liegen allerdings keinerlei Zahlen zu dieser Äußerung vor. Dies hat aber bisher keinen Feministen daran gehindert, diese Zahlen als Beleg für absurde Argumentationen zu verwenden.

Aus einem FBI Report geht hervor, dass die Falschbeschuldigungen im Falle der Vergewaltigung mit 8 % um ein Vielfaches höher liegt als für jedes andere Verbrechen. Dort nämlich liegt die Rate nach diesem Report bei 2 %. Daraus könnte man schließen,  dass der Vorwurf der Vergewaltigung z. T. bewusst eingesetzt wird. Man irrt sich nicht so einfach um ein Vielfaches mehr als bei anderen Verbrechen, wenn es um den Tatbestand der Vergewaltigung geht.

Desweiteren sagt eine Studie von 993 aus, dass DNA Scans bei Vergewaltigungn keine Übereinstimmung mit dem angeblichen Täter ergaben bzw. ergeben, weil diese Untersuchungen mittlerweile routinemäßig durchgeführt werden. In diesen Fällen kann man allerdings keinen 100 prozentigen Vorwurf der Falschbeschuldigung machen, weil dies einfach nicht nachweisbar ist, dass es sich um eine bewusste Falschbeschuldigung handelt.

Feminismus wird größer, die Zahl der Falschbeschuldigungen sinkt.

Im Clip wird eine weitere interessante Tatsache genannt: In den 1960er Jahren lag die Rate der Falschbeschuldigungen bei 20 %. Ein Jahrzehnt später sank diese Rate auf 15 %. Seit den 1990er Jahren ist diese Rate auf unter 10 % gesunken. Es ist also eine Tatsache, dass mit einem erstarkten Feminismus die Rate der Falschbeschuldigungen (offiziell) gesunken ist.

Die Schlussfolgerungen dazu kann jeder selbst ziehen. Man kann davon ausgehen, dass mit dem Erstarken des Feminismus keine Bewusstseinssteigerung bezüglich der moralischen Verwerflichkeit bezüglich der Falschvorwürfe eingetreten ist. Es ist tatsächlich eher so, dass diese Falschbeschuldigungen im Laufe der Jahre einfacher „durchgewunken“ worden sind. Man muss sich nur den Fall Arnold betrachten. Jörg Kachelmann hat auch nur Glück gehabt, weil er sich entsprechende Anwälte leisten konnte. Seine Existenz wurde trotzdem nahezu ruiniert. Herrn Arnold hat es die Existenz bis zum Tode gekostet. Diese Dinge haben alle Einzug in die Gesellschaft mit dem wachsenden Einfluss des Feminismus gehalten.

In den Vereinigten Staaten ist es wohl mittlerweile so, dass an den Unis so gut wie keine Vorlesungen mehr gehalten werden, in denen Falschbeschuldigungen thematisiert werden. Es werden nahezu überhaupt keine Vorlesungen mehr zu dem Thema Vergewaltigung an den Unis gehalten, weil mit der Verbreitung des Feminismus auch eine fürchterliche „Triggerkultur“ in die Gesellschaft eingepflanzt wurde. Es darf nichts mehr gesagt werden, was jemanden an irgendwelche möglichen Traumata erinnern könnte. Die Unterrichtung des Problems der Vergewaltigung im Bereich der Jura wird damit nahezu unmöglich gemacht.

Jede aufgedeckte Falschbeschuldigung wirft ein schlechtes Licht auf die wirklichen Opfer einer Vergewaltigung. Diese müssen sich vermehrt dem Verdacht einer Falschbeschuldigung aussetzen, was gerade die Falschbeschuldigungen in diesem Bereich moralisch so verwerflich macht.

Das Thema wurde auch von vielen Forschern aufgegeben, da diese selbst immer mehr Falschbeschuldigungen durch Feministen ausgesetzt wurden. Der Feminismus war schon immer gut, Argumente im Keim zu ersticken.

Zwischen 1978 und 1987 gab es eine Studie in einem Gebiet von ca. 71.000 Menschen. 41 % der angezeigten Vergewaltigungen haben in diesem Gebiet niemals stattgefunden. Die Frage ist nun, wie es zu einer solchen Diskrepanz zwischen den offiziellen Prozentzahlen und den Zahlen dieser Studie kommen kann. Das Durchschnittsalter der Frauen, die diese Falschbeschuldigungen vornahmen lag bei 22. Später gab es zudem noch eine Studie, die gezeigt hat, dass 53 % der Vorwürfe in einem anderen örtlichen Gebiet falsch waren. Diese Studie hat keinerlei signifikanten Unterschiede im sozialen Hintergrund der Falschbeschuldiger gezeigt.

Genannte „Gründe“ für diese Vorwürfe waren:

  • Ein Alibi wurde benötigt.
  • Ängste schwanger zu sein.
  • Die Liebe des Ehemannes zu testen.
  • Rachegelüste und
  • Die Suche nach Aufmerksamkeit und Sympathie u. ä.

Wenn das nicht einmal Gründe sind, in Kauf zu nehmen, dass das Leben eine Mannes ruiniert wird, dann weiß ich es auch nicht. (Das war wiederum zynisch.)

Es ist demnach so, dass der soziale Hintergrund im Endeffekt keine Rolle für eine Falschbeschuldigung spielt. Eine Studie auf „Air Force Kasernen“ ergab eine Quote von 45 % der Falschbeschuldigungen. (In den USA dienen weitaus mehr Frauen in der Armee als hierzulande.)

Seit 1988 gibt es zu diesem Thema keine weiteren Studien mehr zu diesem Thema. Wahrscheinlich weil dieses Thema eher unangenehm für die verbreitete feministische Ideologie ist.

Eine weiter ganz extreme Sachlage ist die folgende:
Der Vorwurf des sexuellen Missbrauchs gegenüber dem Ehemann hat in den USA bei Scheidungen extrem zugenommen. Die Anzahl der Vorwürfe stieg rapide von 7 auf 30 % an. Diese Steigerung hat sogar zu einem eigenen Namen geführt: S. A. I. D. – Sexual Allegations in Divorce. Ich glaube, dass wir in Deutschland noch lange nicht bei diesen Zahlen sind – seid euch aber gewiss: Der Feminismus arbeitet daran.

Dass die Zahl der Falschbeschuldigungen in diesen Fällen dramatisch hoch ist, brauche ich nicht extra zu erwähnen. Falschbeschuldiger haben in sämtlichen Fällen der falschen Vorwürfe weder in Bezug auf den Kindesmissbrauchs noch in Bezug auf die Vergewaltigung so gut wie keine Konsequenzen zu erwarten. Die Konsequenzen die alleine eine Beschuldigung für einen Beschuldigten ausmachen, sind enorm. Man muss sich auch hier nur die Fälle Kachelmann und Arnold betrachten.

Mich hat hier nun die Emotionalität von Stefan Molyneux schwer beeinruckt, der reichlich mitgenommen schildert, dass es sehr verständlich ist, wenn Männer sich immer mehr den Beziehungen zu Frauen entsagen. MGTOW (Men Going Their Own Way) gibt es nicht umsonst. Ich kann immer wieder nur darauf hinweisen, dass der Feminismus unsere Gesellschaft zerstört. Da können noch so viele Gemäßigte nach dem Positiven im Feminismus suchen, wie sie wollen. Feminismus zerstört die Familien, Feminismus zerstört die Gesellschaft.

Eine Grafik zeigt, wie sehr die Scheidungsrate mit der Vergewaltigungsrate übereinstimmt, was einige Fragen aufwirft.

Stefan_Molyneux_Divorce_and_Rape

 

Am Ende des Clips wirft Stefan Molyneux einige Fragen gegenüber dem Feminismus auf –

  • Wie kann es sein, dass der Feminismus vorgibt für Gleichberechtigung zu sein?
  • Wie kann es sein, dass der Feminismus vorgibt für weibliche Eigenverantwortlichkeit zu stehen?
  • Wie kann es sein, dass die Vergewaltigung von Männern so derartig durch den Feminismus verleugnet wird?
  • Wie kann es sein, dass führende feministische Persönlichkeiten die Möglichkeit der Vergewaltigung eines Mannes überhaupt verleugnen?

 

Meine Meinung dazu ist eindeutig:
Wir müssen zu einem Nicht-Feminismus kommen, der sich wieder um die Gesellschaft als solches und nicht um einige wenige Feministen kümmert.

 

 

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Blog Comments

Großartiger Artikel, danke!

Freut uns! 🙂

Ich hab mir das Video in meiner Spezialliste für meine wichtigsten Links gemerkt.

Danke!

Zu einem Detail in Deinem Beitrag noch, der mir auch im Video aufgefallen war:

„Die Vergewaltigung von Männern in Gefängnissen spielt so gut wie nie eine Rolle im Bewusstsein der Öffentlichkeit. Das kann zumindest zwei Gründe haben: Die Opfer sind Männer und es betrifft Straftäter. Die Sichtweise auf Straftäter unterliegt auf nicht mehr menschenrechtlichen Aspekte, was traurig, aber wahr ist. Auch Straftäter verdienen es nicht vergewaltigt zu werden.“

Auch das funktioniert nur bei männlichen Straftätern.
Ich bin mir sicher:
Wenn es etwas vergleichbares bei weiblichen Gefängnisinsassen gäbe, wäre das ein riesenskandal.
Die Forderungen, die daraus abgeleitet werden würden, wüdern vermutlich auch beinhalten, alle gefangenen Frauen erst mal vorsorglich auf freien Fuß zu setzen, so lange nicht garantiert werden könne, dass sowas nicht wieder vorkommt.

Und:
In dem Fall hätte ich sogar ein gewisses Verständnis für eine solche Forderung.
Denn so etwas darf nicht vorkommen.

Allerdings eben auch nicht bei Männern, was eine entsprechende Forderung gleichwertig machen müsste.

Respekt, ich habe auch schon mal angefangen ein Video zu übersetzen, ohne das es mir klar war, welch eine Fleßarbeit das werden würde.

Ich wollte es eigentlich nur kurz zusammenfassen, aber der gute Mann haut so viel an gelungener Information heraus, daher ist es wohl so ein Zwischendinge geworden.

Danke! 🙂

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