Lupe - Krebs - Faktum

„Männer sind Idioten“

Wolf Jacobs

…sagen zumindest die Medien. Damit sind Film, Fernsehen, Bücher, Zeitschriften etc. gemeint.

Wie ich auf diese Feststellung komme? Kürzlich habe ich den Artikel „Der Unterschied zwischen Gleichberechtigungsfanatikern und feministischen Faschisten …“ gelesen. Dort wird auf den Beitrag

Väter sind Volltrottel

verwiesen.

In diesem Beitrag geht es um das vermittelte Bild des Mannes in den Medien – „TV-, Zeitungs- und anderer Werbung“ sowie „Kino“ und „Serien„. Gewalt gegenüber dem Mann ist lustig. Dies wurde bereits festgestellt. Nun wird er als Idiot dargestellt.

Jede Form der Gewalt gegenüber dem Mann wird verharmlost. Das kennt man aus der Verleugnung von Studien zur häuslichen Gewalt, in der deutlich wird, das häusliche Gewalt in fast gleicher Häufigkeit durch Frauen erfolgt. Dieser Artikel stellt fest, dass der Mann systematisch in den Medien als Volldepp dargestellt wird. Auch die ständige Darstellung als Vollidiot ist eine Form der Gewalt.

Männer haben Humor. Männer können über viele Dinge lachen. Der Mann macht nicht auf jeder Kleinigkeit einen Aufschrei. Das Problem hier ist allerdings die Systematik, die dahinter steckt. Bei genauer Beobachtung der Medien fallen viele solcher Beispiele auf, die sich ansonsten lediglich ins Unterbewusstsein einfressen. Eine Waschmittelwerbung kommt zu Bewusstsein, in der ein Mann sich freut, wie einfach das Waschen mit eben diesem Waschmittel ist. Soger er ist in der Lage den Wachvorgang zu verstehen! Erstaunlich! Ein Mann kann Wäsche waschen! Mit einer Waschmaschine!

idiotMan kann sich nun die Fragen stellen, wer die Waschmaschine überhaupt konstruiert hat oder wer sie überhaupt ins Haus geschleppt hat oder wer sie produziert hat. Männer sind dann allerdings zu schlicht, eine Waschmaschine zu bedienen. Sie benötigen hierfür ein Waschmittel, dass die ganze Sache einfacher macht? Das ist irgendwie albern. Es ist ein Beispiel von vielen.

Was wäre, wenn man erklären müsste, warum die Frau kein Idiot ist? Das wäre doch glatt einen weiteren #Aufschrei wert, wie ihn Frauen so oft „sozial konstruieren“.

Wir leben in einer Welt, in der Männlichkeit nichts wert ist. Eine Welt in der der Mann als testosterongesteuerter Vollpfosten beschrieben wird, in der es lustig ist, wenn er den Penis abgeschnitten bekommt ( Clip ansehen ) usw.

Ich persönlich kann hervorragend über mich selbst lachen. Zum Beispiel über meine „weiblichen Seiten„. Es ist nur anstrengend als Mann häufig als Idiot dargestellt zu werden. Als Mann muss nicht ständig hören, was für ein Idiot man doch ist. Keine „große“ deutsche Zeitung wird müde, uns mit dem Bild des „testosterongesteuerten Halbaffen“ zu beeinflussen.

Es ist erschreckend, welche Bilder des Mannes durch „Genderforschungsterroristen“ vermittelt werden. Zunächst soll alles sozial konsturiert sein – aber nur, wenn es die Frau betrifft. Geht es um den Mann, denkt er „mit dem Schwanz“, er ist unfähig eine Wachmaschine zu bedienen oder er ist halt gewalttätig. Geschlechterstereotype sind schlimm! Aber nur, wenn sie Frauen betreffen! Der Mann gibt eine gute Zielscheibe ab: Er bewegt sich ja nicht. Sich gegen diese Dinge zu wehren, fällt dem Mann grundsätzlich schwer, er bekommt diese Dinge mittlerweile aber oft genug eingeredet.

Oftmals ist dann aber davon zu lesen, was der Mann doch für ein Wachlappen geworden sei. Wie aber soll es denn auch anders sein? Der Feminismus fordert doch ständig Männer, die an jeder Stelle über alles weinen können. Empathie ist doch gefordert. Ist der testosterongesteuerte Idiot dann „empathisch“, ist es auch wiederum falsch.

Unsere Söhne bekommen diesen Empathiewahn schon im Kindergarten und der Grundschule eingebläut. Ihnen wird vermittelt, dass Junge zu sein, etwas böses ist. Sie bekommen eingebläut, dass das Verhalten von Mädchen erstrebenswert und toll ist. Kommen sie nach Hause und gucken dort TV und Werbung geht diese Indoktrination weiter. Wir wundern uns, dass die Selbstmordrate bei Jungs so hoch ist? Was soll man denn auch noch machen, wenn man sein Leben lang erzählt bekommt, man sei nichts wert?

Eine #aufschreifreundliche Anmerkung

Jungs werden Medikamente verabreicht, damit sie ruhiger und pflegeleichter werden. (ADHS)

Transsexualität aber wird zur Normalität erhoben und soll schon in den Kindergärten vermittelt werden. Irgendwas läuft da falsch, oder? Die ADHS-Betroffenen sind in einer weit größeren Anzahl existent als Transsexuelle. Da es sich aber zumeist um Jungs handelt, können wir diese ja per Medikament „angleichen„. Da wird dann schon beim Angleichen sind, können wir auch die Welt an Transsexuelle angleichen. Auf die Idee allerdings, die Welt an das normale Verhalten der Jungs zurückzuführen, kommt niemand. Haben sich die Jungs tatsächlich zu ADHS-Kindern entwickelt oder ist die Welt immer mehr vom normalen Verhalten von Kindern weggerückt?

Das ist absurd.

Bin ich jetzt transphob?

 

 

 

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