Link: Ein Kommentar zum #Metalgate

Momentan versuchen sich Feministen anscheinend über das #Metalgate auf den Heavy Metal einzuschießen.

Wolle Pelz kommentiert in seinem Blog:

Die Frage, warum es so wenig Schwule, Lesbische und Transsexuelle Musiker im Heavy Metal gibt:
Das “könnte” z. B. an der Anzahl von schwulen, lesbischen und transsexuellen Menschen liegen. Zum einen ist die Menge der Menschen, die dies betrifft, für eine realtistische Beachtung zu gering. Hinzu kommt dann noch, dass man dieser kleinen Gruppe dann auch noch Instrumente in die Hand geben müsste, sie diese einigermaßen akzeptabel erlernen müssten und sie dann auch noch Heavy Metal machen wollen müssten. Die potentielle Zahl, der in Frage kommenden Personen ist also völlig irrelevant. Die meisten Dinge, die der Feminismus anprangert, sind irrelevant. Dies wird hier u. a. deutlich.

…und…

Warum sollte man allerdings den Wert einer Musikrichtung an ihrem politischen Gehalt festmachen? Wäre der Heavy Metal politischer, dann dürfte sich der Feminismus warm anziehen. Weil viele Dinge aus dem Feminismus den Grundgedanken des durchschnittlichen Metalfans widersprechen.

Er stellt fest: Es wurmt Feministen, wenn gerade Jungs und Männer an etwas Spaß haben. Diese Feststellung haben wir auch schon an vielen Stellen machen können.

Es gibt KEINEN SPASS IM und mit dem FEMINISMUS.

Darüber muss niemand diskutieren. Selbst witzig gemeinte Beiträge, die aus dem Feminismus entstehen, sind bösartig und nur für Menschen lustig, die einen menschenverachtenden, giftigen Humor haben.

 

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armin

Keine Besonderen Schwerpunkte bei Faktum. Er schreibt über die Dinge, die ihn augenblicklich beschäftigen.

Blog Comments

Deine Feststellungen liegen nah. 😉

Ich z. B. finde es nicht mehr so witzig, den Feminismus zu bekämpfen. Ich fühle mich langsam wie ein Don Quichote, der Windmühlen bekämpfen muss. Mal sehen, wie mir die Weihnachtszeit bekommt. 🙂

Im übrigen sind die meisten Musiker – und zwar unabhängig davon, um welche Musikrichtung es geht – sowie die meisten Komiker und andere Künstler männlich.

Wie das kommt? Nun, ich denke, die künstlerische Kreativität wurde beim männlichen Geschlecht durch einen schärferen Selektionsdruck gefördert als die weibliche. Kein Wunder: Denn der Mann musste sich immer bei Frauen als Partner bewerben, nicht umgekehrt. Dazu gehört u.a. Kreativität.

Frauen stehen auf Männer mit Humor. Deshalb wurde Humor beim Männchen durch Selektionsdruck gefördert. Beim Weibchen eher nur die Fähigkeit, zu bewerten, was guter Humor ist und was nicht.

Ich vermute, dass es mit der Musik ganz ähnlich ist. Auch wenn es natürlich auch weibliche Musiker gibt.

Das Männchen muss was im Leben schaffen, etwas vorzuweisen haben, um beim Weibchen anzukommen. Das Weibchen muss gar nichts dafür können, um beim Männchen landen zu können. Im Tierreich gibt es auch zahlreiche Beispiele dafür, dass Männchen durch akustische Aktivitäten den Weibchen versuchen, Qualität als Partner zu signalisieren. Das Vogelgezwitscher ist zu einem großen Teil darauf zurückzuführen, das Froschkonzert und das Grillengezirpe auch.

Dazu kommt noch, dass die Varianz in der Intelligenz beim Mann größer ist als bei der Frau. Die extrem dummen und extrem intelligenten Menschen sind meist Männer.

In künsterischen Berufen werden eher die was, die zumindest mal einehohe Intelligenz aufweisen, die sich mindestens auf den Bereich selbst bezieht.

Schwule, lesbische und transsexuelle? In der Tat gibt es nicht viele davon. Wenn davon wer Künstler ist, sind es glaub ich meist die Schwulen. Vielleicht einfach deshalb, weil es Männer sind. Und bei denen die künstlerische Ader noch am ehesten durch Selektionsdruck gefördert wurde.

Ich meine das übrigens alles rein deskriptiv und habe rein gar nichts gegen weibliche Musiker, Komiker und andere Künstler, im Gegenteil. Die können im Einzelfall dabei genauso gut sein.

„Es wurmt Feministen, wenn gerade Jungs und Männer an etwas Spaß haben. Diese Feststellung haben wir auch schon an vielen Stellen machen können.“

Das ist in der Tat ein Problem.

„Es gibt KEINEN SPASS IM und mit dem FEMINISMUS.“

Nee, aber es macht mir Spaß, die zu bekämpfen. Und das wird noch spaßig. Der Spaß wird auf unserer Seite liegen!

Die waren verrückt genug, z.B. von Professx & Studierx anzufangen, von Sternchen und Unterstrichen, von „Herr Professorin“, vom Lesbenfriedhof, der am 1. April in der Zeitung stand und trotzdem kein Witz war…

…aber das ist es ja gerade: Über den Feminismus gibt es keine Witze. Das stimmt alles. Man muss es nur weitererzählen, wenn man Spaß haben und etwas Gutes tun will. Das mit dem geplanten Verbot, im Stehen zu Pinkeln, war genauso wenig ein Witz wie die geplante allgemeine Ausgangssperre für Männer am Abend.

Die Versuche des Feminismus, das Recht auf freie Meinungsäußerung einzuschränken, war auch kein Witz. Ab da allerdings bleibt einem dann doch irgendwann das Lachen im Halse stecken. Um so wichtiger ist es, das alles weiterzusagen.

„Darüber muss niemand diskutieren.“

Diskutieren brauchen wir darüber echt nicht. Aber Informationen über de Femis ihr wahres Ich weiterverbreiten, das schon.

„Selbst witzig gemeinte Beiträge, die aus dem Feminismus entstehen, sind bösartig und nur für Menschen lustig, die einen menschenverachtenden, giftigen Humor haben“

Yepp.

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