DiskriminierungFeminismusFeminismuskritik

Fundstück bei Facebook: Roth und Amnesty International männerfeindlich

Halloween - Gruselgestalten - FAKTUM Magazin

 

 

Fundstück bei Facebook:
Roth und Amnesty International männerfeindlich

Gerade tauchte eine neue Dosis Männerfeindlichkeit bei Facebook auf:

roth_amnesty_international_141129

STOP GEWALT AN FRAUEN!

Ich muss allerdings feststellen, dass auf diesem Bild lediglich eine Person gewalttätig ist.

Es ist die Frau, die offenbar mit einem Gasspray Männer attackiert. Für mich ist die Botschaft eindeutig:

Gewalt an Frauen ist schon auf Verdacht böse und rechtfertigt Gewalt durch Frauen. Eine andere Botschaft ist für mich nicht zu erkennen.

Dass die Partei der sexistischen Kackscheiße durch Claudia Roth eine solche Botschaft von Amnesty International durch Teilen des Inhaltes auf Facebook verbreitet, wundert wenig.

(Besuche: 519 insgesamt, 1 heute)
Wolf Jacobs

3 comments

  1. Matze 29 November, 2014 at 21:55 Antworten

    “Frauen müssen frei über ihren Körper bestimmen können…”

    Sowas wie Beschneidung von kleinen Jungen und die weltweite Musterung von jungen Männern zur Beurteilung der Einsatzfähigkeit für den Militäreinsatz gibt es zum Glück nicht.

    • maddes8cht 1 Dezember, 2014 at 20:55 Antworten

      Die feministisch korrekte “zurückweisung” Deiner Anmaßung ist natürlich, dass Frauen diese kostenlose Gesundheitsuntersuchung vorenthalten wird, weil das Patriarchat den ilitäreinsatz verwehrt.

      Bekam ich letzte Woche allen Ernstes als Antwort auf die aussage, dass 90% aller tödlichen Arbeitsunfälle zu Lasten von Männern gehen:

      “Wenn schwere Arbeitsunfälle hauptsächlich Männer betreffen, dann weil für solche Berufe Männer eingestellt werden. Frauen werden diese Berufe verwehrt, nicht wahr?!”

      Männer sind eben selbst schuld.

      Immer.

Kommentar verfassen