Genderwahn: BW – Studentenwerke sind Studierendenwerke

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Genderwahn:
BW – Studentenwerke sind nun Studierendenwerke

Als ich erfolglos studiert habe, hieß es noch „Studentenwerk„. Nun sind die Genderwahnsinnigen der Grünen in Baden-Würtemberg auf die glorreiche Idee gekommen, dass Studentenwerke nun Studierendenwerke zu sein haben.

Der Spiegel berichtet in Sprache und Gleichberechtigung: Gender, Gender, Geldverschwender über den Beschluss der Landesregierung von Baden-Würtemberg, dass die Studentenwerke sich jetzt in Studierendenwerke umbenennen müssen.

Unfrieden um Unisex

Die Studentenwerke in Baden-Württemberg müssen sich in „Studierendenwerke“ umbenennen. Die Maßnahme könnte sie ein paar Hunderttausend Euro kosten. Das Netz schäumt – über Gender, Geld und Grün-Rot.

Eine Umbenennung ist zum einen nicht wirklich einfach

Mit dem neuen Namen ist es nicht getan, auch nicht mit neuen Briefköpfen und Firmenstempeln. Die Werke müssen ihre Satzung ändern und ihre neue Bezeichnung ins Grundbuch eintragen lassen. „Wir müssen auch die Aufschriften auf unseren Wohngebäuden ändern oder Schilder austauschen“, sagt Klaus-Dieter Schumacher vom Noch-Studentenwerk „Seezeit“ in Konstanz. Auch er rechnet mit 80.000 bis 100.000 Euro Kosten. Davon hätte er lieber „eine Sanierung mehr“ bezahlt.

und zum anderen ist die Bezeichnung auch schlichtweg falsch. Ein Student ist ein Student, wenn er eingeschrieben ist. Er bleibt auch Student, falls er krank wird und nicht studieren kann, wenn er also z. B. aus unterschiedlichen Gründen ein Urlaubssemester einlegt. Auch dann greift der Begriff „Student“. Der Begriff „Studierender“ allerdings impliziert, dass jemand aktiv studiert. Was geschieht also nun mit Jungs und Frauen, die nicht studieren können, weil sie ein Urlaubssemester einlegen müssen? Ist das Studentenwerk – ups! – Studierendenwerk dann nicht mehr für sie zuständig?

Rein vom Sprachgefühl her ist die Entscheidung gegen jede Vernunft. Die Frage ist nun auch, wer die Kosten für diesen Mist trägt. Sind es die einigen wenigen Feministinnen, die sich über den Begriff „Student“ als sexistisch ärgern? Wir glauben, die Kosten bezahlt eher der weiße, heterosexuelle Mann.

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    armin

    Keine Besonderen Schwerpunkte bei Faktum. Er schreibt über die Dinge, die ihn augenblicklich beschäftigen.

    Blog Comments

    derdiebuchstabenzählt

    Ich finde die Umbennenung gut! Ich freue mich darüber, weil wenn ich mich nicht freue, dann bennenen die tzotzdem um. 🙂

    Ersthaft, wir brauchen noch mehr Unsinn dieser Sorte. Die Menschen in diesem Land lassen es sich doch gefallen. Ist nur die Frage, wie lange noch. Wann ziehen die Wähler ihren Politiker.I.nnen mal endlich die Ohren lang. Merkt denn immernoch kaum jemand welche unvernünftigen Menschen bei uns Politik spielen?

    Was soll man bei solchen Aussagen noch vom Verstand der Menschen halten?

    „„Die Regierung hat sich schon was dabei gedacht“, sagt etwa Peter Pahle vom Studierendenwerk Mannheim.“ 🙁

    Doof ist nur, wenn die Leute sich an den Unsinn gewöhnen… …und das tun sie. Wir müssten endlich mal den Artikel über die „Istanbul Convention“ schreiben. Das zeigt, das aus Unsinn ganz schnell bitterböser Ernst werden kann.

    derdiebuchstabenzählt

    Dann sollen die Leute sich gewöhnen! Wenn die Leute es doch so haben wollen, sollen sie es bekommen. Kannst Du zB die Leute daran hindern sich zu besaufen um dann Unsinn zu treiben?

    Übrigens zeigt diese Gender und Femikram im Ganzen schön was von diesem Menschenrechtesgerede, dem Sparwillen, dem Gerechtigkeitsempfinden, dem Demokratieverständnis der Wähler und Politikerarstellern, der Liebe zu Wahrheit statt Propaganda, der Förderung von Wissenschaft und Bildung usw zu halten ist! Nix, nur leer Phrasen sind das … und da soll ich mich über diese Werke für zukünftige Blödmannsgehilfen ärgern? Ich hätte mich ehlichgesagt gewundert wenn die Verbündeten Grünen samt Quoten SPD das NICHT gemacht hätten, wenn die diese Namensänderung abgelehnt hätten.

    Was kostet denn dieser Genderwahn? Kommt man mit 90 Milliarden Jahreseuro für die BRD aus? Samt genderbasierender Fehlentscheidungen, die gibt’s auch nicht kostenfrei. Was meint Ihr?

    Du fasst es hervorragend zusammen:

    Übrigens zeigt diese Gender und Femikram im Ganzen schön was von diesem Menschenrechtesgerede, dem Sparwillen, dem Gerechtigkeitsempfinden, dem Demokratieverständnis der Wähler und Politikerarstellern, der Liebe zu Wahrheit statt Propaganda, der Förderung von Wissenschaft und Bildung usw zu halten ist! Nix, nur leer Phrasen sind das …

    Es ist halt nur leider auf Dauer alles sehr gefährlich für den männlichen Teil der Bevölkerung. Daher: Lasst uns noch ein wenig mit den Feministinnen diskutieren! Das bringt so viel…!

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