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Artikel: Gender Pay Gap – Die Mär der Ungerechtigkeit

Lüge - Pinocchio - Faktum Magazin

Artikel in der FAZ:

Gender Pay Gap – Die Mär der Ungerechtigkeit

Ein Beitrag in der FAZ:

Die Mär von den ungerechten Frauenlöhnen

Was der objektive Mensch schon lange immer wieder in einer Litanei predigt:

Mit Statistik kann man alles behaupten: Auch die angebliche Benachteiligung von Frauen im Beruf. Der mediale Fokus auf den Durchschnittslohn verschleiert mehr, als wirkliche Gleichstellungsprobleme zu beleuchten.

Der Artikel wiederholt Dinge, die immer wieder zum Gender Pay Gap angeführt werden. Diese Argumente versinken allerdings in ständigen Wiederholungen der selben Lügen und Statistikfehlinterpretationen. Die Argumente wiedersprechen doch vielem wofür die Gender Studies stehen:

Unterschiede in den Geschlechtern werden hartnäckig verleugnet und auf die Sozialisation von Mann und Frau geschoben. Dass selbst feministische Vorbildsländer, z. B. Norwegen, völlig andere Erfahrungen machen, findet keinerlei Beachtung. (Hierzu das Video vom Gleichstellungsparadoxon gucken!)

Es wirkt wie ein feministischer Sport, wenn die immer selben falschen Aussagen und Feststellungen immer wieder wiederholt werden. So wird sich auch dieses Mal verzweifelt dagegen angestemmt:

Der Unterschied ist zum größten Teil darauf zurückzuführen, dass Frauen und Männer unterschiedliche Arbeit leisten. Während die Hochlohnbranchen der Industrie Männerdomänen sind, prägen Frauen die niedriger entlohnten Sozialberufe; zudem arbeiten sie öfter Teilzeit und sind seltener in Spitzenpositionen.

Ministerinnen auf dem feministischen Zug

Unsere Politikerinnen sind ganz auf dem feministischen Zug: daher wird deutlich gemacht, dass es sich selbst Ministerinnen nicht nehmen lassen, das Märchen der ungerechten Bezahlung zu singen:

Beim angeblichen Minderverdienst von Frauen findet ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen statt, wenn etwa Bundesministerin Ursula von der Leyen klagt, dass „Frauen noch immer nur 77 Prozent des männlichen Einkommens verdienen, wohlgemerkt für gleiche Arbeit …“

Ja, unsere Ministerinnen – Nahles, von der Leyen und Schwesig – haben es nicht so sehr mit der Wahrheit, wenn es um feministische Belange geht. Gerade Frau Schwesig und Frau von der Leyen tun sich gerade hier alleine durch eine feministische Politik, die der Gesellschaft nicht dienlich ist, hervor. Die Poltik der Ministerinnen ist schädlich für die Gesellschaft – gerade im Hinblick auf das Miteinander der Geschlechter.

Zusätzlich wird herausgestellt, dass es das nicht-existente Lohngefälle zwischen Mann und Frau auch gar nicht geben darf, da es gegen Gesetze verstoßen würde:

Die Frauen verdienen zwar weniger, aber nicht für die gleiche Arbeit. Sonst würden viele Unternehmen gegen geltendes Recht – das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) – verstoßen, und die Betriebsräte und Gewerkschaften hätten bei einer ihrer wichtigsten Kontrollaufgaben schmählich versagt. Laut AGG (Paragraph 3 Absatz 1) liegt eine unmittelbare Benachteiligung vor, „wenn eine Person wegen eines in Paragraph 1 genannten Grundes eine weniger günstige Behandlung erfährt, als eine andere Person in einer vergleichbaren Situation erfährt, erfahren hat oder erfahren würde.“ Die genannten Gründe sind dabei die ethnische Herkunft, das Geschlecht, die Religion oder Weltanschauung, eine Behinderung, das Alter oder die sexuelle Identität.

Es ist gut, solche Artikel in prominenteren Magazinen lesen zu können, solange der Staatsfeminismus derartig tief etabliert ist und Feministinnen jedes Argument im Keim ersticken können, das nicht auf feministischer Linie ist, wird sich die Wahrheit nie in den Köpfen der Bevölkerung setzen können.

 

Hadmut Danisch hat es auch: Von wegen Gender Pay Gap

 

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